Nvidia Quadro Plex: 4 GPUs für Rendering in 1 HE

Render-Server auf der Siggraph vorgestellt

Was bisher nur als Beschleuniger für technisch/wissenschaftliche Software diente, bietet Nvidia nun auch für Render-Farmen an. Der im Rack nur eine Höheneinheit belegende "Quadro Plex S4" besteht aus vier Quadro-GPUs, die sich mit weiteren Rack-Modulen zusammenschalten lassen.

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Der S4 sieht nicht nur zufällig so aus wie die Tesla-Rechner, die Nvidia kürzlich als Beschleuniger-Einheiten für komplexe Berechnungen vorstellte - im Prinzip steckt darin dieselbe Hardware. Die GPUs können im Gegensatz zu Desktop-Grafikkarten auf 1,5 GByte lokalen Speicher zugreifen. Damit könnte man den S4 auch als "Multi-SLI" bezeichnen. Gebaut wurde das System aber nicht für Spiele, sondern beispielsweise für das Rendering von hoch aufgelösten Filmszenen mit Maya. Als Software-Unterbau dienen dabei die neuen Versionen von Gelato.

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Wie viele S4-Einheiten, die pro Element im Rack nur eine Höheneinheit (1 HE, oder 1U) belegen, sich von einer Workstation aus steuern lassen, gab Nvidia noch nicht bekannt. In einem der Geräte befinden sich jedoch je nach Modell bis zu vier FX5600-Karten mit Quadro-GPUs, die gemeinsam 6 GByte Grafikspeicher erreichen - das reicht auch für Kino-Auflösungen mit Filter-Effekten. Mit jedem weiteren S4 steigt nur noch die Rechenleistung oder das Warten auf das nächste Bild verkürzt sich. Von Echtzeit-Darstellung spricht Nvidia jedoch noch nicht.

Lieferbar sollen die S4 ab dem vierten Quartal 2007 sein, einen Preis nannte Nvidia noch nicht.

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