• IT-Karriere:
  • Services:

Klassisches wird von elektronischem Spielzeug verdrängt

Kinder stehen auf Computer, Handy und Fernsehen

Der Medienkonsum der Kinder in Deutschland nimmt nach der "Kids-Verbraucher-Analyse" des Egmont-Ehapa-Verlags drastisch zu. Computer, Internet und Unterhaltungselektronik beherrschen gerade bei älteren Kindern das Zimmer. Der Zugang zum Computer und zum Internet sowie die Ausstattung mit Audio- und Videotechnik nehmen weiter zu und verdrängen bei den Älteren klassisches Spielzeug.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar haben die 6- bis 9-Jährigen noch überwiegend traditionelles Spielzeug, doch auch Geräte wie Gameboy (38 Prozent) sowie PC-Spiele (23 Prozent) und Konsolen-Games (24 Prozent) werden immer beliebter. Bei den 10- bis 13-Jährigen sind Computerspiele stärker verbreitet. Deutliche Steigerungen sind vor allem bei PC-Spielen (51 Prozent gegenüber 2005: 39 Prozent), Handhelds (49 Prozent - 2005: 45 Prozent) und Konsolenspielen (42 Prozent - 2005: 31 Prozent) zu verzeichnen.

Inhalt:
  1. Klassisches wird von elektronischem Spielzeug verdrängt
  2. Klassisches wird von elektronischem Spielzeug verdrängt

Inzwischen nutzen 3,7 Millionen Kinder zu Hause einen Computer. Dies sind rund 300.000 mehr als vor zwei Jahren. Die Geschlechterunterschiede sind dabei nicht von Bedeutung, vielmehr ist es das Alter - über 80 Prozent (2005: 74 Prozent) der 10- bis 13-Jährigen sitzen zu Hause vor einem Rechner, bei den 6- bis 9-Jährigen sind es dagegen knapp die Hälfte (46 Prozent), während es 2005 noch 38 Prozent waren.

Spielen am Computer bleibt die Hauptbeschäftigung der Kinder (93 Prozent), aber immer mehr von ihnen nutzen den PC auch fürs Internet (64 Prozent). Über die Hälfte verfassen zudem an ihm Texte (56 Prozent) oder arbeiten mit Lexika- und Sprachsoftware (52 Prozent) sowie Lernprogrammen (50 Prozent).

Die Internetnutzung der Kinder nimmt ebenfalls stark zu. Inzwischen sind 3,3 Millionen und somit erstmals mehr als die Hälfte der Kinder (57 Prozent - 2005 waren es noch 42 Prozent) mindestens ab und zu online. Wieder spielt das Alter die entscheidende Rolle bei der Erlaubnis zur Internetnutzung. Während schon 80 Prozent der 10- bis 13-Jährigen mindestens ab und zu im Netz unterwegs sind, ist es bei den 6- bis 9-Jährigen jeder Dritte. Dies bedeutet bei den jüngsten Nutzern fast eine Verdoppelung innerhalb der letzten beiden Jahre.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Klassisches wird von elektronischem Spielzeug verdrängt 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sony WH-CH700N Over-Ear-Kopfhörer für 80,91€, Sony KD55XH9505BAEP 55-Zoll-LED für 1.114...
  2. (u. a. Lenovo Legion Tower 5i Gaming PC i7 32GB 1TB SSD RTX 2070 für 1.343,70€ inkl. Direktabzug)
  3. 119,99€ inkl. Direktabzug (Bestpreis)

cawfee 07. Aug 2007

Sondern aus fettigem Fleisch und Salatsosse. Tadaaaah ;D

ZoneX 07. Aug 2007

Sei ruhig, du warst als Jugendlicher bestimmt keiner der seine Zeit in Bibliotheken...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 6800 (XT) im Test mit Benchmarks

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.

Radeon RX 6800 (XT) im Test mit Benchmarks Video aufrufen
CPU und GPU vereint: Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde
CPU und GPU vereint
Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde

Mit Lauchgemüse und Katzen-Kernen zu Playstation und Xbox: Wir blicken auf ein Jahrzehnt an Accelerated Processing Units (APUs) zurück.
Ein Bericht von Marc Sauter


    20 Jahre Wikipedia: Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt
    20 Jahre Wikipedia
    Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt

    Noch nie war es so einfach, per Wikipedia an enzyklopädisches Wissen zu gelangen. Doch scheint es viele Menschen gar nicht mehr zu interessieren.
    Ein IMHO von Friedhelm Greis

    1. Desktop-Version Wikipedia überarbeitet "klobiges" Design

    Donald Trump: Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre
    Donald Trump
    Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre

    Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Reaktion auf Kapitol-Sturm Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
    2. US-Wahlen Facebook erwägt dauerhafte Sperre Trumps
    3. Social Media Amazon schaltet Parler die Server ab

      •  /