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Klassisches wird von elektronischem Spielzeug verdrängt

Das Internet wird vornehmlich als Informationsquelle für Schularbeiten (77 Prozent) und die Freizeit (58 Prozent) genutzt. Per E-Mail tauschen sich Kinder ebenfalls gerne (57 Prozent) aus oder treffen sich zum Chat (50 Prozent). Beliebt bleiben zudem Online-Spiele (55 Prozent).

Es ist aber nicht so, dass Kinder heutzutage nur noch vor dem Bildschirm hocken. 60 Prozent - und damit vier Prozent mehr als vor zwei Jahren - geben an, dass sie häufig mit dem Rad fahren. Fußball wird von den Jungen nicht nur geschaut, sondern von vielen auch selbst gespielt: 1,81 Millionen (61 Prozent) bolzen auf der Straße oder im Verein, vor zwei Jahren waren es 1,72 Millionen. Auch Sportarten wie Schwimmen oder Skate-/Snowboarding werden häufiger betrieben als noch vor zwei Jahren.

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Auch bei der Unterhaltungselektronik ist die Nachfrage groß. Die eigene Stereoanlage und ein eigener Fernseher stehen bei über einem Drittel der Kinder im Zimmer. Musik klingt aus CD-Playern (29 Prozent - 2005: 21 Prozent), Discman (29 Prozent) und immer häufiger aus MP3-Playern. Bei ihnen verdreifachte sich der Anteil innerhalb von zwei Jahren auf 24 Prozent.

2,1 Millionen Kinder (37 Prozent) besitzen inzwischen ein eigenes Handy. Dabei sind überwiegend die 10- bis 13-Jährigen Besitzer von Telefonen (62 Prozent). In den letzten Jahren konnte besonders diese Altersgruppe stark zulegen (2005: 48 Prozent). Dagegen können sich die 6- bis 9-Jährigen trotz massiver Wünsche (48 Prozent von ihnen wünschen sich ein Handy) bei den Eltern nur wenig durchsetzen. Gerade 11 Prozent besitzen ein Handy. Im Vorjahr waren es mit 10 Prozent etwas weniger und im Jahr davor nur 6 Prozent. Damit die Haushaltskasse nicht allzu sehr beansprucht wird, werden vornehmlich Prepaid-Karten (82 Prozent) eingesetzt. Monatlich werden für das Handy rund 26,- Euro ausgegeben. Meist wird das Kind an den Kosten beteiligt (47 Prozent) oder muss sie sogar allein aufbringen (20 Prozent).

Die "Kids-Verbraucher-Analyse" (KidsVA) wird seit 1993 repräsentativ durchgeführt. Für die 2007er-Befragung zwischen Mitte Februar bis Anfang April wurden 1.588 Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren befragt.

 Klassisches wird von elektronischem Spielzeug verdrängt

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cawfee 07. Aug 2007

Sondern aus fettigem Fleisch und Salatsosse. Tadaaaah ;D

ZoneX 07. Aug 2007

Sei ruhig, du warst als Jugendlicher bestimmt keiner der seine Zeit in Bibliotheken...



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