HPs Parallel Compositing Library wird Open Source
HPs Entschluss, die Parallel Compositing Library(öffnet im neuen Fenster) als Open Source herauszugeben, folgt der gestiegenen Nachfrage nach Linux und Open-Source-Code im hochperformanten Rechenbetrieb, so das Unternehmen. Die spezielle Grid-Computing-Umgebung "Parallel Compositing Library" nutzt die Grafikprozessoren-Leistung im Netzwerk und steuert die gemeinsame Benutzung zur Berechnung aufwendiger Rendering-Aufgaben.
Außerdem unterstützt HP nun Xen und den Gastbetriebssystem-Support für Debian in seinem neu gestarteten "HP Partner Virtualization Program", das einen nutzungsabhängig abgerechneten Grid-Computing-Service bezeichnet. Kunden können bei erhöhtem Rechenbedarf nun auch Zugriff auf die "Integrity"-Server von HP mieten und dort Linux nutzen. Bislang wurde hier nur HP-UX, Windows und OpenVMS angeboten.
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