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HPs Parallel Compositing Library wird Open Source

Breitere Linux-Unterstützung beim Grid-Computing. Auf der LinuxWorld 2007 in San Francisco kündigte Hewlett-Packard an, dass man die Parallel Compositing Library künftig quelloffen anbieten will. Die Software dient dazu, in Rechnernetzwerken vorher ungenutzte Rechenpower zu nutzen, um komplexe Daten zu visualisieren.
/ Andreas Donath
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HPs Entschluss, die Parallel Compositing Library(öffnet im neuen Fenster) als Open Source herauszugeben, folgt der gestiegenen Nachfrage nach Linux und Open-Source-Code im hochperformanten Rechenbetrieb, so das Unternehmen. Die spezielle Grid-Computing-Umgebung "Parallel Compositing Library" nutzt die Grafikprozessoren-Leistung im Netzwerk und steuert die gemeinsame Benutzung zur Berechnung aufwendiger Rendering-Aufgaben.

Außerdem unterstützt HP nun Xen und den Gastbetriebssystem-Support für Debian in seinem neu gestarteten "HP Partner Virtualization Program", das einen nutzungsabhängig abgerechneten Grid-Computing-Service bezeichnet. Kunden können bei erhöhtem Rechenbedarf nun auch Zugriff auf die "Integrity"-Server von HP mieten und dort Linux nutzen. Bislang wurde hier nur HP-UX, Windows und OpenVMS angeboten.


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