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HPs Parallel Compositing Library wird Open Source

Breitere Linux-Unterstützung beim Grid-Computing

Auf der LinuxWorld 2007 in San Francisco kündigte Hewlett-Packard an, dass man die Parallel Compositing Library künftig quelloffen anbieten will. Die Software dient dazu, in Rechnernetzwerken vorher ungenutzte Rechenpower zu nutzen, um komplexe Daten zu visualisieren.

Artikel veröffentlicht am ,

HPs Entschluss, die Parallel Compositing Library als Open Source herauszugeben, folgt der gestiegenen Nachfrage nach Linux und Open-Source-Code im hochperformanten Rechenbetrieb, so das Unternehmen. Die spezielle Grid-Computing-Umgebung "Parallel Compositing Library" nutzt die Grafikprozessoren-Leistung im Netzwerk und steuert die gemeinsame Benutzung zur Berechnung aufwendiger Rendering-Aufgaben.

Außerdem unterstützt HP nun Xen und den Gastbetriebssystem-Support für Debian in seinem neu gestarteten "HP Partner Virtualization Program", das einen nutzungsabhängig abgerechneten Grid-Computing-Service bezeichnet. Kunden können bei erhöhtem Rechenbedarf nun auch Zugriff auf die "Integrity"-Server von HP mieten und dort Linux nutzen. Bislang wurde hier nur HP-UX, Windows und OpenVMS angeboten.



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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

hoffnungslos 07. Aug 2007

GPL? BSD? Eine eigene? Quelloffen kann leider alles mögliche bedeuten bis hin zu M...


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