HPs Parallel Compositing Library wird Open Source

Breitere Linux-Unterstützung beim Grid-Computing

Auf der LinuxWorld 2007 in San Francisco kündigte Hewlett-Packard an, dass man die Parallel Compositing Library künftig quelloffen anbieten will. Die Software dient dazu, in Rechnernetzwerken vorher ungenutzte Rechenpower zu nutzen, um komplexe Daten zu visualisieren.

Artikel veröffentlicht am ,

HPs Entschluss, die Parallel Compositing Library als Open Source herauszugeben, folgt der gestiegenen Nachfrage nach Linux und Open-Source-Code im hochperformanten Rechenbetrieb, so das Unternehmen. Die spezielle Grid-Computing-Umgebung "Parallel Compositing Library" nutzt die Grafikprozessoren-Leistung im Netzwerk und steuert die gemeinsame Benutzung zur Berechnung aufwendiger Rendering-Aufgaben.

Außerdem unterstützt HP nun Xen und den Gastbetriebssystem-Support für Debian in seinem neu gestarteten "HP Partner Virtualization Program", das einen nutzungsabhängig abgerechneten Grid-Computing-Service bezeichnet. Kunden können bei erhöhtem Rechenbedarf nun auch Zugriff auf die "Integrity"-Server von HP mieten und dort Linux nutzen. Bislang wurde hier nur HP-UX, Windows und OpenVMS angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  2. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /