Abo
  • Services:

Kinderhandy bei Tchibo

GPS-Ortungsfunktion spürt Nachwuchs auf

Tchibo nimmt ein Kinder-Handy in sein Portfolio auf, das den Nachwuchs per GPS ortet. Das iKids getaufte Handy sieht allerdings ein wenig anders aus als die üblichen Mobiletelefone, die sonst so im Laden zu finden sind.

Artikel veröffentlicht am , yg

Kinderhandy
Kinderhandy
Tchibo bietet ein speziell auf die Bedürfnisse von Grundschulkindern zugeschnittenes Handy. Es bietet nur sehr wenige Funktionen wie den SMS-Empfang oder das Telefonieren. Unkontrollierte Gespräche oder teure Downloads sind allerdings ausgeschlossen, denn das Gerät erlaubt ausgehende Telefonate nur an vier vorab gespeicherte Nummern.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen

Gedacht ist das Handy für Situationen, in denen sich ein Kind verlaufen oder einen Unfall erlitten hat. Die Eltern können per GPS das iKids-Handy ihres Kindes auf wenige Meter genau aufspüren lassen. Optional können die Eltern ihre Kinder damit aber auch überwachen. So lässt sich ein Bewegungsfeld mit einem Radius von 500 Metern und 2,5 Kilometern für das Kind festlegen. Innerhalb dieses "grünen Bereichs" - das darf beispielsweise der Schulweg oder die Adresse der besten Freundin oder des besten Freundes sein - bewegen sich die Kinder frei. Sobald sie jedoch den angegebenen Korridor verlassen, werden die Eltern automatisch per SMS benachrichtigt und können entsprechend reagieren.

Ortung via iKids
Ortung via iKids
Um die Ortungs- und SMS-Warnfunktion nutzen zu können, müssen die Eltern neben dem iKids-Handy auch ein Vertragspaket namens Life Service Kids light abschließen, über das die Eltern erfahren können, wo sich ihr Kind gerade befindet. Tchibo berechnet hier keine Zusatzkosten für die Übertragung der GPS-Daten. Der Service, den der Kaffeeröster in Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung Service GmbH anbietet, kostet 9,90 Euro pro Monat.

Tchibo will diesen Service-Vertrag vom 14. August bis zum 4. September 2007 in seinen Filialen anbieten, darüber hinaus auch im Internet. Das iKids Handy im Kinder-Design soll 99,95 Euro kosten. Das Kindermodell gibt es bei Tchibo mit einem Prepaid-Tarif oder mit einem Mobilvertrag ohne Laufzeit für 2,95 Euro pro Monat (Komforttarif). Im Prepaid-Tarif soll die Gesprächsminute in alle deutschen Netze mit 19 Cent pro Minute zu Buche schlagen, im Komforttarif mit 15 Cent. Zum Komforttarif lässt sich optional für 10,- Euro im Monat eine Flatrate für kostenlose Anrufe in das deutsche Festnetz hinzubuchen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  3. 58,99€
  4. 169,90€ + Versand

Görg 24. Nov 2008

Das Kinder Handy und andere Tschibo Produkte kann man jetzt auch im Internetkaufen auf...

Klabautermann 17. Sep 2008

Bin auch aus Österreich. Wo überall bekommt man es im Handel in Österreich? Danke Fabian

mistake 08. Aug 2007

JoSchi und mistake schrieben: Welche Unzulänglichkeiten meinst Du? Und wer genau hatte...

mistake 08. Aug 2007

Bist Du nicht der JoSchi, der mich eben schon wieder so blöd angemacht hat? Wo ich...

Der Spatz 07. Aug 2007

Alles zu unsicher! - Kind könnte ausser Haus schaden nehmen, also einsperren. - Kind...


Folgen Sie uns
       


Schneller 3D-Drucker vom Fraunhofer IWU - Bericht

Ein 3D-Drucker für die Industrie: Das Fraunhofer IWU stellte auf der Hannover Messe 2019 einen 3D-Drucker vor, der deutlich schneller ist als herkömmliche Geräte dieser Art.

Schneller 3D-Drucker vom Fraunhofer IWU - Bericht Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Elektromobilität: Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?
Elektromobilität
Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?

Veteranen der deutschen Autoindustrie wollen mit Canoo den Fahrzeugbau und den Vertrieb revolutionieren. Zunächst scheitern die großen Köpfe aber an den kleinen Hürden der Startupwelt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. EU Unfall-Fahrtenschreiber in Autos ab 2022 Pflicht
  2. Verkehrssenatorin Fahrverbot für Autos in Berlin gefordert
  3. Ventomobil Mit dem Windrad auf Rekordjagd

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

    •  /