Spieletest: Hour Of Victory - Shooter-Monotonie für Xbox 360

Hour of Victory
Hour of Victory
Optisch und akustisch setzt sich die lieblose Umsetzung fort: Standardisierte Szenerien ohne sehenswerte Details werden von blechernen Geräuschen beschallt, Clipping-Fehler verleihen dem Ganzen zudem einen bitteren Beigeschmack des Unfertigen. Da helfen auch kleinere Abwechslungen in Form von gelegentlichen Panzerfahrten oder durchaus abwechslungsreiche Schauplätze wie etwa eine alte Festung nicht mehr - der Spielspaß verabschiedet sich schon recht schnell nach Starten der Kampagne.

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Hour of Victory
Hour of Victory
Wer es sich trotzdem zum Ziel setzt, Hour Of Victory siegreich zu beenden, wird dafür nicht allzu viel Zeit benötigen; der Einzelspieler-Part ist bereits nach wenigen Stunden durchgespielt. In Standard-Modi wie Deathmatch und Capture The Flag könnte danach theoretisch noch online weitergespielt werden, auf Grund von zahlreichen Bugs, schlimmen Lags und uninspirierten Karten wird das aber kaum jemand ernsthaft in Erwägung ziehen.

Hour Of Victory ist exklusiv für die Xbox 360 bereits im Handel erhältlich, kostet etwa 60,- Euro und hat von der USK keine Jugendfreigabe erhalten.

Fazit:
Stumpfes Gameplay, technische Defizite, unausgereiftes Leveldesign: Hour Of Victory ist ein Shooter, den die Welt nicht braucht. Auch wer mit simpler Actionkost zufrieden ist, findet auf der Xbox 360 zahllose Spiele, die ihr Geld eher wert sind als dieser Titel.

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 Spieletest: Hour Of Victory - Shooter-Monotonie für Xbox 360
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fidelio1978 06. Aug 2007

Seh ich nicht so! das Portfolio der 360 ist meiner Meinung nach schon sehr umfangreich...

Mohlo 05. Aug 2007

Trockenobst 04. Aug 2007

Ich meine, das Game hat sicherlich 5 Mio. in der Mache gekostet bis zur fertigen...

xxxxxxxxxxxxx12 03. Aug 2007

gegen ein fiktives 3. reich als gegner habe ich maximal bock zu zocken, wenn die story...



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