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EA macht trotz Harry Potter mehr Verluste

Umsatz geht leicht zurück, Jahresprognose angehoben. Trotz Harry Potter rutscht Electronic Arts (EA) tiefer in die roten Zahlen. Der Spielehersteller erzielte im ersten Quartal seines Geschäftjahres 2007/2008 einen Umsatz von 395 Millionen US-Dollar, vier Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
/ Jens Ihlenfeld
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Unter dem Strich steht ein Nettoverlust von 132 Millionen US-Dollar, ein Jahr zuvor, vor dem Start von Playstation 3 und Wii lag der Verlust bei nur 81 Millionen US-Dollar. Allerdings reagierte EA auf die schwachen Umsatz- und Ergebnis-Entwicklung bereits im laufenden Quartal und kündigte eine Reorganisation des Konzerns an.

Am besten verkauften sich zwischen März und Juni 2007 die Spiele "Harry Potter und der Orden des Phoenix", "Command & Conquer 3 Tiberium Wars", "The Sims 2 Pets", "Need for Speed Carbon" und "The Sims 2".

Für das Gesamtjahr hebt EA seine Umsatzprognose um beachtliche 100 Millionen US-Dollar auf 3,2 bis 3,5 Milliarden US-Dollar an. Dafür sollen neuen Ausgaben bekannter Serien sorgen, darunter neue Versionen der EA-Sports-Spiele sowie Need for Speed Pro Street, MySims, Medal of Honor Airborne. Hinzu kommen zehn neue Spiele-Marken, darunter Army of Two, The Simpsons, Skate, Boogie und Rock Band.


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