Abo
  • Services:
Anzeige

Kleiner HD-Camcorder mit 3 CCDs von Panasonic

340-Gramm-Camcorder zeichnet auf SD- und SDHC-Speicherkarten auf

Mit dem "HDC-SD5" stellt Panasonic einen besonders kleinen und leichten HD-Camcorder vor, der mit dem 3CCD-Kamerasystem arbeitet, einen zehnfachen optischen Zoom bietet und mit einem optischen Bildstabilisator Bildverwacklungen entgegenwirkt. Außerdem bietet Panasonic mit dem "HDC-SX5" ein Schwestermodell mit DVD-Laufwerk an, das jedoch größer und schwerer ist.

HDC-SD5
HDC-SD5
Der HDC-SD5-Camcorder ist nach Panasonics Angaben die derzeit kleinste Videokamera, die hochauflösende Bilder aufnehmen kann und zudem mit der mehr Platz verbrauchenden 3CCD-Technik arbeitet. Der HDC-SD5 bringt 340 Gramm auf die Waage, die Abmessungen liegen bei 65 x 67 x 135 mm und die Kamera nimmt eine Leistung von 6,7 Watt auf.

Anzeige

Panasonics Kleinster zeichnet auf SD- und SDHC-Karten Videos im AVCHD-Format auf. Mit einer 8-GByte-SD-Card soll dies für 180 Minuten HD-Video (1.440 x 1.080 Pixel) reichen, in höheren Qualitätsstufen (1920 x 1080 Pixel, jedoch nur hochskaliert) schrumpft dies auf etwa 80 Minuten. Gegen Verwackler und Zittern hilft ein optischer Bildstabilisator.

HDC-SD5
HDC-SD5
Die Miniaturisierung kommt nicht ohne Kompromisse: So wurden die CCDs von 1/4 Zoll beim Vorgänger HDC-SD1 beim HDC-SD5 auf 1/6 Zoll geschrumpft, was sich insbesondere in schwierigen Lichtsituationen auswirken dürfte. Dennoch gibt Panasonic als Mindestlichstärke 5 Lux an, während der Vorgänger noch 6 Lux benötigte. Auch der Zoom wurde gegenüber dem Vorgänger von 12fach auf 10fach reduziert.

Das etwas größere Schwestermodell HDC-SX5 (540 Gramm, 83,5 x 93,5 x 151,5 mm, 10,2 Watt) erlaubt neben dem Aufzeichnen auf SD-Karten auch die Speicherung auf Mini-DVDs (8 cm, DVD-RAM, -R, -RW, -R DL, 60 Minuten). Das große Modell kommt damit auf eine kombinierte Aufnahmezeit von 240 Minuten und kann zudem auf Knopfdruck von der SD-Karte auf die DVD brennen.

HDC-SX5
HDC-SX5
Für die Anbindung an die Außenwelt steht beiden Camcordern eine PictBridge-fähige USB-Schnittstelle zu Verfügung. Der HDC-SD5 erlaubt zudem den Anschluss eines optional erhältlichen DVD-Brenners, den die laufwerkslose Videokamera über den eigenen USB-Host-Port ansprechen kann. Zusätzlichen stehen beiden Modellen Video-out, Component-Out und HDMI zur Verfügung.

Zu den weiteren Austattungsmerkmalen der beiden Modelle gehört ein Blitz für Fotoaufnahmen (1.920 x 1.080 Pixel), ein Videobearbeitungsprogramm mit AVCDH-Unterstützung, ein LC-Display (300.000 Pixel, 170 Grad Blickwinkel H/V) und eine Pre-Rec-Funktion die ständig 3 Sekunden Aufnahme im Speicher hält, die bei Aufnahmestart nachträglich vor die Aufnahme gelegt werden. Zur Akkulaufzeit machte Panasonic keine Angaben.

Panasonics Camcorder sollen beide im September 2007 auf den Markt kommen und jeweils 999,- Euro kosten.


eye home zur Startseite
:-) 31. Jul 2007

Glaub ich nicht :-) Der Sensor wird 540 Zeilen und 960 Spalten liefern und zwar mit...

des isch des... 31. Jul 2007

Gutes Gerät. Aber leider war da der Nachfolger schon recht lausig. Allein wie der...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, Neckarsulm
  3. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt a. M., Zwickau, Nürnberg, Dresden
  4. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Garching


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,00€
  2. 33,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  2. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  3. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  4. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  5. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"

  6. WD20SPZX

    Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

  7. Metal Gear Survive im Test

    Himmelfahrtskommando ohne Solid Snake

  8. Cloud IoT Core

    Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

  9. Schweden

    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro

  10. Reverse Engineering

    Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sam's Journey im Test: Ein Kaufgrund für den C64
Sam's Journey im Test
Ein Kaufgrund für den C64
  1. THEC64 Mini C64-Emulator erscheint am 29. März in Deutschland
  2. Sam's Journey Neues Kaufspiel für C64 veröffentlicht

Age of Empires Definitive Edition Test: Trotz neuem Look zu rückständig
Age of Empires Definitive Edition Test
Trotz neuem Look zu rückständig
  1. Echtzeit-Strategie Definitive Edition von Age of Empires hat neuen Termin
  2. Matt Booty Mr. Minecraft wird neuer Spiele-Chef bei Microsoft
  3. Vorschau Spielejahr 2018 Zwischen Kuhstall und knallrümpfigen Krötern

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

  1. Re: Noch nie einen Fahrer gehabt der eine Karte...

    amk | 05:21

  2. Re: Political correctness jetzt auch im Wettbewerb?

    HorkheimerAnders | 04:29

  3. Re: Schuster, bleib bei deinem Leisten.

    bombinho | 02:56

  4. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    tangonuevo | 02:48

  5. Re: maximaler Azimut ist minimale Inklination

    nkdvhn | 02:18


  1. 17:17

  2. 16:50

  3. 16:05

  4. 15:45

  5. 15:24

  6. 14:47

  7. 14:10

  8. 13:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel