Red Hat Enterprise Linux 5.1 als Beta verfügbar

Linux-Distribution mit erweiterten Virtualisierungsfunktionen

Red Hat Enterprise Linux 5.1 (RHEL) ist nun als Beta-Version erhältlich. Die Linux-Distribution enthält unter anderem neue Virtualisierungsfunktionen und verbessert die Energiesparmodi des Systems. Die Beta-Version bleibt Abonnenten vorbehalten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

RHEL 5.1 wird als Update für die derzeit aktuelle Version 5.0 erscheinen und fügt der Linux-Distribution neue Funktionen hinzu. Bei der Virtualisierung über Xen etwa können nun 32-Bit-Gäste auf 64-Bit-Hostsystemen betrieben werden. Die Unterstützung für voll virtualisierte Betriebssysteme via AMD-V- oder Intel-VT-Technik wurde ebenfalls ausgebaut, so dass die Host-Migration dieser Gäste möglich ist und ihre Leistung höher liegen soll.

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Für den Einsatz auf Desktop-Systemen enthält RHEL 5.1 den neuen Firewire-Stack, der bereits in der RHEL-Basis Fedora 7 verwendet wird. Ebenso ist der neue WLAN-Stack als "Technology Preview" enthalten. In Hinblick auf Notebooks sollen zudem die Energiesparmodi verbessert worden sein.

Weitere Verbesserungen bringt RHEL 5.1 unter anderem bei den Storage-Funktionen, beispielsweise durch neue Funktionen zur Lastverteilung bei Autofs. Das Ext3-Dateisystem wurde so erweitert, dass 16 TByte große Partitionen genutzt werden können. Ein Samba-Update soll darüber hinaus für eine bessere Zusammenarbeit mit Windows-Systemen sorgen.

Die nötigen Installationsschlüssel für die Beta-Version nennt Red Hat in der Ankündigung. Allerdings bleibt die Beta-Version RHEL-Abonnenten vorbehalten, die die Images über das Red Hat Network herunterladen können.

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