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Thunderbird soll nicht sterben

Überlegungen zur Zukunft von Thunderbird sorgen für viel Wirbel. Mitchell Bakers Überlegungen zur Zukunft von Thunderbird haben für viel Wirbel gesorgt, bis hin zu Spekulationen um ein Ende des freien E-Mail-Clients. Dem treten nun Mozilla-Chefin Mitchell Baker und auch Mozilla-Mitarbeiter Asa Dotzler entgegen.
/ Jens Ihlenfeld
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Derzeit arbeiten zwei Vollzeit-Entwickler an Thunderbird und dies werde auf absehbare Zeit auch so bleiben, so Asa Dotzler in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) . Bei der Diskussion um die Zukunft von Thunderbird gehe es es nicht darum, die Software einzustellen. Im Gegenteil: Es gehe darum, die Situation des Projektes zu verbessern.

Mitchell Baker betont(öffnet im neuen Fenster) , es gehe darum, dafür zu sorgen dass Thunderbird die nötige Aufmerksamkeit bekommt, was in der aktuellen Organisationsstruktur nicht der Fall sei. Derzeit stünden Firefox die mit Abstand meisten Ressourcen zur Verfügung und das werde sich in der aktuellen Struktur auch nicht verändern, darum denke man darüber nach, Thunderbird ggf. auszugliedern.


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