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Fedora baut Pakete für Red Hat Enterprise Linux

Circa 1.000 Pakete über EPEL verfügbar

Das Fedora-Projekt bietet ab sofort auch Pakete für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und dessen Abkömmlinge an. In RHEL nicht vorhandene Software kann so leichter nachgerüstet werden und durch die Entwicklung innerhalb der Fedora-Community soll die bestmögliche Kompatibilität zu RHEL erreicht werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

RHEL baut auf Fedora auf, kommt jedoch mit abgespeckter Software-Auswahl daher. Damit leichter zusätzliche Programme nachinstalliert werden können, wurde nun das Repository "Extra Packages for Enterprise Linux" (EPEL) vorgestellt. Die darin enthaltenen Pakete werden von Fedora-Maintainern gepflegt und sollen explizit nicht nur mit RHEL selbst, sondern beispielsweise auch mit dessen kostenloser Variante CentOS funktionieren.

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Mit den Programmen in EPEL soll dennoch so konservativ umgegangen werden, dass nur getestete Versionen hineingelangen. Zudem sollen nur Updates, die wichtige Fehler korrigieren, angeboten werden - anstatt wie bei Fedora ständig die aktuellste Version nachzurüsten. Weiterhin überprüfen andere Maintainer die Pakete, um so deren Qualität sicherzustellen. Ebenso wie RHEL selbst sollen die Zusatzpakete für eine entsprechende RHEL-Version sieben Jahre lang gepflegt werden.

Derzeit sind RPM-Pakete für RHEL 4 und 5 verfügbar. In der FAQ wird erklärt, wie sich das Repository in Yum und Up2date einbinden lässt.



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