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Monopolmissbrauch: Ungarn nimmt Microsoft ins Visier

Microsoft soll beherrschende Marktposition ausgenutzt haben

Auch in Ungarn wird Microsoft verdächtigt, seine beherrschende Marktposition missbraucht zu haben, um Distributoren zu verbieten, Konkurrenzprodukte anzubieten. Dazu hat die ungarische Wettbewerbsbehörde GVH Büros von Microsoft durchsucht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Durchsuchung der Microsoft-Büros in Ungarn wurde bereits am 19. Juli 2007 vorgenommen, wie das Wirtschaftsmagazin Forbes.com berichtet. Die Wettbewerbhüter werfen Microsoft vor, Druck auf Software-Distributoren ausgeübt zu haben, damit diese keine Konkurrenzprodukte verkaufen. Dazu soll Microsoft ein System aus Konditionen und Vergünstigungen erschaffen haben.

Die ungarische Wettbewerbsbehörde GVH hat nun 180 Tage Zeit, darüber zu entscheiden, ob die Untersuchungen ausgeweitet werden. Microsoft Ungarn war für eine Stellungnahme nicht erreichbar, berichtet Forbes.com.



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Captain 30. Jul 2007

Hätte M$ nicht so eine Marktmacht, würde Wichsda garantiert nicht so teuer sein.

Captain 30. Jul 2007

rofl... schön auf die M$ Werbemaschinerie reingefallen, M$ ist nur weit verbreitet, aber...

Mirra 29. Jul 2007

Wäre doch was, was man an den Verbraucherschutz melden sollte ;)

bers0r 27. Jul 2007

Windows (vor allem die Version Vista) ist eine schlechte Distribution.


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