Zoom-Kamera mit 18facher Vergrößerung von Fujifilm
Das Gerät verfügt über einen Modus zur Gesichtserkennung. Dabei sollen pro Bild bis zu 10 Gesichter erkannt und dabei Schärfe und Belichtung angepasst werden. Mit Hilfe der Bewegungsverfolgung werden die Gesichter auf dem Monitor markiert, bis sie sich aus dem Bild hinausbewegen, teilte der Hersteller mit. Die Gesichtserkennung der FinePix S8000fd wird zudem genutzt, um auf den Fotos den Rote-Augen-Effekt zu erkennen und auf Wunsch zu entfernen.
Das Display ist 2,5 Zoll groß und arbeitet mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Außerdem ist ein elektronischer Sucher mit gleicher Auflösung eingebaut. Die Lichtempfindlichkeit der FinePix S8000fd wird mit maximal ISO 1600 bei voller Auflösung angegeben. Die Modi mit ISO 3200 und 6400 arbeiten nur bei einer Auflösung von 4 Megapixel.
Die Scharfstellung erfolgt über einen Bereichs-, Mehrfeld- oder Mittenzentrierten Autofokus. Bei Bedarf wird konfinuierlich gemessen und nachgeregelt. Eine manuelle Scharfstellung ist unmöglich. Die Verschlußzeiten rangieren von 4 bis 1/2000 Sekunde.
Die S8000fd wird über 4 handelsübliche AA-Zellen mit Strom versorgt und misst 111,3 x 78,2 x 78,9 mm und wiegt leer, d.h. ohne Akkus und Speicherkarten ca. 410 Gramm.
Die FinePix S8000fd soll ab Oktober 2007 im deutschen Markt verfügbar sein. Der deutsche Preis ist noch nicht bekannt, in den USA ist der Apparat für 400,- US-Dollar angekündigt worden.
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