Samsung will 30-Zöller mit DisplayPort bringen
Ob auch eine Markteinführung in Europa geplant ist, und was der Monitor kosten soll, gab Samsung gegenüber der EE Times(öffnet im neuen Fenster) noch nicht an. Samsung steht jedoch auch ein wenig in der Pflicht, den seit 2005 als Entwurf existierenden DisplayPort auch in ein Produkt zu bauen, schließlich war das Unternehmen einer der Mitgründer der Initiative.
Gegenüber dem etablierten DVI sind Stecker und Buchsen beim DisplayPort, der von der Video Electronics Standards Association (VESA) propagiert wird, deutlich kleiner. Das soll eine Verbreitung bei mobilen Geräten ermöglichen – DVI gilt hier als zu groß und mechanisch aufwendig. Da deutlich jünger als DVI bietet der DisplayPort mit 10,8 GBit/s auch eine höhere Bandbreite, was eine Übertragung von Videosignalen bis 2.560 x 1.600 Pixel mit 10 Bit Farbtiefe je Kanal und noch Ton bietet.
Seit April 2007 ist der DisplayPort auch mit HDCP 1.3 versehen, und zudem von der VESA als Industriestandard freigegeben . Zu DVI sollen DisplayPort-Geräte über einfache Adapter kompatibel gemacht werden.