Abo
  • Services:

Kodak Easyshare C513 mit CMOS und maximal ISO 160 (Update)

Kodak mit eigenem CMOS-Sensor mit 5 Megapixeln

Kodak bringt mit der Easyshare C513 eine neue 5-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt. Das Gerät verfügt jedoch nicht über den üblichen CCD-Sensor, sondern über einen CMOS-Baustein. Der 1/2,5 Zoll große Sensor KAC-05011 stammt selbst von Kodak und soll sich durch eine besonders gute Farbwiedergabe und einen hohen Dynamikumfang sowie niedrigem Rauschen auszeichnen.

Artikel veröffentlicht am ,

Kodak Easyshare C513
Kodak Easyshare C513
Das Kompaktgerät verfügt über den üblichen 3fach-Zoom mit einer Brennweite zwischen 36 bis 108 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,7 bis 4,8 sowie einem 5fach vergrößernden Digitalzoom. Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 2,4-Zoll großes TFT-Farb-Display mit einer Auflösung von 115.000 Pixeln. Die Fokussierung erfolgt umschaltbar zwischen einer Mehrzonenmessung und einer Zentralmessung. Die Belichtungsmessung wird mit einer Matrix-, Integral- und Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten teilte Kodak nicht mit.

Stellenmarkt
  1. EnBW Kernkraft GmbH, Philippsburg, Neckarwestheim
  2. BWI GmbH, deutschlandweit, Bonn, Nürnberg, München

Während andere Hersteller mit teils irrwitzigen Lichtempfindlichkeiten protzen, kommt Kodak bescheiden daher. Die einstellbare Empfindlichkeit rangiert lediglich zwischen ISO 80 bis 160. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder nach vier Voreinstellungen.

Kodak Easyshare C513
Kodak Easyshare C513
Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 2 oder 10 Sekunden. Wie lange es dauert, bis nach dem Einschalten Aufnahmebereitschaft besteht, verriet Kodak nicht. Die Kamera ist mit einem eingebauten Miniblitz versehen und speichert JPEGs nach Exif v2.21 auf SD-Cards. Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei enttäuschenden 15 Frames pro Sekunde gemacht werden. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-2.0-Schnittstelle erfolgen.

Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert. Die Kodak Easyshare C513 misst 91,1 x 62,2 x 25,3 mm und wiegt nach Herstellerangaben leer, d.h. ohne Speicherkarte und Akku, 137 Gramm.

Die Kamera soll ab August 2007 in den USA erhältlich sein und 99,- US-Dollar kosten. In Europa wird das Gerät laut Hersteller nicht auf den Markt kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

sander 03. Aug 2007

hallo! ich lern grad für eine prüfung und muss dafür auch den aufbau einer cmos-kamera...

laZee 26. Jul 2007

...aber ein zu zuwenig :)


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /