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E-Mail-Nutzung: Beamte liegen vor Schülern und Studenten

Zwei Drittel der Deutschen per E-Mail erreichbar. E-Mails sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Zwei Drittel der Über-14-Jährigen (61 Prozent) haben inzwischen eine E-Mail-Adresse. Zwischen West (62 Prozent) und Ost (57 Prozent) gibt es dabei kaum Unterschiede, dafür aber beim Geschlecht: Männer (69 Prozent) verfügen viel häufiger über eine elektronische Anschrift als Frauen (53 Prozent).
/ Andreas Donath
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Während bei den 18- bis 29-Jährigen 87 Prozent eine E-Mail-Adresse haben, sind es bei den 45- bis 59-Jährigen immerhin noch 71 Prozent. Eine viel größere Rolle als das Alter spielt die Bildung. So verfügen gerade einmal 34 Prozent der Deutschen mit Hauptschulabschluss über eine E-Mail-Adresse, bei den Personen mit Abitur sind es 79 Prozent.

Unabhängig von Alter oder Bildung gilt: Spitzenreiter bei der Nutzung von E-Mails sind die Beamten. In ihrer Gruppe haben 89 Prozent eine persönliche E-Mail-Adresse. Damit liegen sie selbst vor den Schülern und Studenten, die auf 79 Prozent kommen.

Die Daten stammen aus der monatliche Erhebung "WebMonitor" von Bitkom und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. Dabei wurden jeweils 1.000 Deutsche repräsentativ befragt.


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