• IT-Karriere:
  • Services:

MusicPal: Internet-Radio und Streaming-Client von Freecom

Konkurrenz für Terratecs iRadio

Mit dem Gerät "MusicPal" stellt Freecom ein kompaktes Internet-Radio vor, das mit einem Premium-Service für 5.000 Online-Sender gekoppelt ist. Das Gerät dient zudem als Streaming-Client für digitale Musik im heimischen Netzwerk - und eine Option auf einen USB-Anschluss ist ebenfalls eingebaut, aber noch nicht aktiviert.

Artikel veröffentlicht am ,

Das MusicPal ähnelt damit stark dem "Noxon iRadio" von Terratec - ist jedoch gänzlich anders gestaltet. Das von einem dänischen Designer-Team entwickelte Gerät verfügt über zwei große Drehregler und die Bedienung ist damit deutlich anders als bei anderen Audio-Playern.

Stellenmarkt
  1. Matoki GmbH, Weiterstadt
  2. Greenpeace e.V., Hamburg

Freecom MusicPal
Freecom MusicPal
Das linke Rädchen regelt die Lautstärke, während das rechte in den Menüs navigiert - Apples Click-Wheel der iPods lässt grüßen. Mit 27 x 12 x 8 Zentimetern ist der Player zudem recht kompakt ausgefallen. Die Grundfunktion des MusicPal ist der Empfang von Internet-Radiosendern, für welche sich das Gerät aktuelle Listen vom Dienstanbieter vTune holt. Damit finden sich dann laut Freecom 5.000 Sender, die sich unter anderem nach Region, Musikrichtung und Beliebtheit abrufen lassen. Daneben kann das Gerät auch über einen UPnP-Server, wie ihn beispielsweise der Windows Media Player ab Version 10 mitbringt, auch MP3-Dateien aus dem eigenen LAN abspielen - allerdings nur MP3s, oder auch WAV-Dateien, andere Formate unterstützt der MusicPal nicht. Die MP3s dürfen mit bis zu 320 KBit/s gespeichert sein, auch mit variabler Bitrate. Anschluss findet das Gerät per Fast-Ethernet oder WLAN (802.11b/g), wobei auch Verschlüsselung mit WPA und WPA2 möglich ist.

Küchenradio 2.0
Küchenradio 2.0
Die ID3-Tags der MP3-Dateien, und damit Titel und Künstler, zeigt der Player über ein beleuchtetes Display mit 128 x 64 Pixeln an. Ob das auch bei Internet-Radios der Fall ist, liegt am jeweiligen Sender. Im Gegensatz zu anderen Internet-Radios lassen sich auf der Anzeige auch die Schlagzeilen aktueller Nachrichten aus RSS-Feeds wie dem von Golem.de unterhalb der Musik-Informationen einblenden. Auch als Radio-Wecker lässt sich der MusicPal mit einem vorprogrammierten Sender oder MP3 verwenden, zudem bietet er eine automatische Abschaltung nach vorgegebener Zeit.

Ganz links: Verplombter USB-Anschluss
Ganz links: Verplombter USB-Anschluss
Auf der Rückseite des MusicPal lassen sich über Cinch-Buchsen auch andere Verstärker oder Aktiv-Boxen sowie ein Kopfhörer anschließen - beispielsweise wenn der eingebaute Mono-Lautsprecher mit einer Nennleistung laut Herstellerangabe von 3 Watt nicht ausreicht. Ob damit die Sinus-Leistung gemeint ist, sagt Freecom leider nicht. Die Rückseite des Geräts weist auch noch eine mit dem USB-Symbol versehen Aussparung im Gehäuse auf. Laut Freecom ist die Hardware des MusicPal prinzipiell in der Lage, auch externe Speicher anzusprechen, die Software kann das jedoch noch nicht. Der USB-Port ist deshalb auch nicht aus dem Gerät herausgeführt, lediglich das Gehäuse ist auf ein zukünftige Version es MusicPal vorbereitet.

Die erste Ausgabe des Freecom-Players soll ab September 2007 im Fachhandel zu einem Preis von 129,- Euro zu haben sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Musicpal Fan 15. Apr 2009

naja wer etwas geschickt ist baut sich die wie ich selber ein 1,50 ud 10 minuten...

Musicpal Fan 15. Apr 2009

so einfach ihr geht in einen elektroshop oder conrad kauft einen batteriehalter für 4...

rbar 08. Aug 2007

Der MusicPal benutz vTuner. vTuner hat immer ein WebService wo mann selbst Sendern...

rbar 08. Aug 2007

Es gibt natürlich ein unterschied zwischen ein gerät das du an den Ohr hält und eine die...

Lofwyr 26. Jul 2007

- Preis Ich geb ja zu, dass da wohl etwas mehr Technik als in einem Radiowecker...


Folgen Sie uns
       


TES Morrowind (2002) - Golem retro_

Eine gigantische Spielwelt umgeben von Pixelshader-Wasser: The Elder Scrolls 3 Morrowind gilt bis heute als bester Teil der Serie. Trotz sperriger Bedienung war Morrowind dank der dichten Atmosphäre, der spielerischen Freiheit und der exzellenten Grafik ein RPG-Meilenstein.

TES Morrowind (2002) - Golem retro_ Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /