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Scope-Allianz vergrößert sich

Zusammenschluss arbeitet an offenen Telekommunikationslösungen

Die Scope-Allianz hat acht neue Mitglieder gewonnen. Das Firmen-Bündnis arbeitet an Profilen, mit denen Service Provider Standard-Hardware zusammen mit freier Software verwenden können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neuen Mitglieder sind CorEdge, ENEA, GE Fanuc, Nortel, PrismTech, Ulticom und VirtualLogix. Das achte neue Mitglied, Red Hat, hatte seinen Beitritt vor einem Monat bereits selbst bekannt gegeben. Jedes der neuen Mitglieder soll dabei helfen, die Arbeit zu vertiefen. Speziell durch Nortels Beitritt habe man nun jedoch den Großteil der wichtigsten Netzwerk-Anbieter an Bord, heißt es von der Allianz.

Die Scope-Allianz arbeitet seit Januar 2006 zusammen und wurde von Alcatel, Ericsson, Motorola, NEC sowie Siemens gegründet. Ihr Ziel ist nicht, neue Spezifikationen zu erarbeiten, sondern auf Basis bestehender neue Profile zu entwickeln, die Telekommunikationsanbieter dann umsetzen können. Dabei arbeitet Scope etwa mit Carrier Grade Linux zusammen.

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