Abo
  • IT-Karriere:

Windows 7: Windows-Vista-Nachfolger kommt 2010

Neuer Codename für neue Windows-Version

Microsoft will bereits im Jahr 2010 einen Windows-Vista-Nachfolger auf den Markt bringen. Damit will Microsoft den zeitlichen Abstand zwischen Windows-Hauptversionen verringern. Dieses Vorhaben hat der Konzern bereits vor einem Jahr bekannt gegeben. Noch gibt es kaum Informationen zum Nachfolger von Windows Vista, der den Arbeitstitel "Windows 7" trägt.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Juli 2006 verkündete Microsoft bereits, dass die Planungen an einer neuen Windows-Version bereits angelaufen seien und die kommende Betriebssystem-Version aus Redmond den Codenamen "Windows Vienna" trägt. Nun hat Microsoft diese Pläne konkretisiert und zum Teil korrigiert. Aus dem Arbeitstitel Windows Vienna wurde "Windows 7" und das Fertigstellungsdatum wurde mit 2010 festgezurrt.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz

Vor der Verfügbarkeit von Windows Vista gab es zahlreiche Verzögerungen, so dass das Betriebssystem später als geplant und mit zum Teil deutlich weniger Funktionen als zunächst vorgesehen auf den Markt kam. Ein solches Schicksal will Microsoft "Windows 7" ersparen und den Zeitplan bis 2010 in jedem Fall einhalten, verriet Microsoft auf einer Verkaufsmesse in den USA. Diese Informationen gelangten an US-Journalisten von Ars Technica, ZDNet, WinInfo, CNet.com, ComputerWorld.com und Seattle Post Intelligencer, die sich zum Teil diese Angaben im Kern von Microsoft bestätigen ließen.

Noch liegen kaum Angaben dazu vor, welche Eigenschaften "Windows 7" auszeichnen wird. Fest steht aber, dass der Windows-Vista-Nachfolger außer in einer 64-Bit-Ausführung auch als 32-Bit-Version erscheinen wird. Hier wäre durchaus denkbar gewesen, dass Microsoft beim nächsten Betriebssystem ganz auf die Unterstützung von 32-Bit-Systemen verzichten würde.

Bis zum Erscheinen von "Windows 7" plant Redmond keine Zwischenversion. Microsoft enthüllte bereits, dass der Nachfolger von Windows Vista auch als Abonnement-Modell angeboten werden soll. Das neue Windows-System soll sich sowohl an Privat- als auch an Firmenkunden richten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 64,90€ (Bestpreis!)
  3. 229€ (Bestpreis!)

Peter Piksa 05. Jun 2008

Sorry Leute, aber nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Was soll so daran...

Tracid 03. Jun 2008

session und wayit, ihr habt beide keinerlei Ahnung, unterstützt wird das ganze durch...

ghostrider 09. Apr 2008

Hallo, erstmal zum Brener, deine Quellenangabe spiegel.de ist mit Sicherheit nicht für...

monkman 07. Apr 2008

...sie haben sich nicht an die regeln gehalten... und sind schon mehrfach rechtskräftig...

mic-e 14. Feb 2008

7? Wieso 7? Denkst du es gibt 7 Versionen, nur weil die aktuelle Version die...


Folgen Sie uns
       


LG G8x Thinq - Hands on

Das G8x Thinq von LG kann mit einer speziellen Hülle verwendet werden, die dem Smartphone einen zweiten Bildschirm hinzufügt. Golem.de hat sich das Gespann in einem ersten Kurztest angeschaut.

LG G8x Thinq - Hands on Video aufrufen
Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

    •  /