GCC schwenkt auf GPLv3 um

GCC 4.2.1 letzte Version unter der GPLv2

Die GNU Compiler Collection (GCC) ist in der Version 4.2.1 erschienen, die ausschließlich Fehler korrigiert. Wichtiger als diese Änderungen an der Software ist die Lizenzierung: GCC 4.2.1 wird die letzte Version sein, die noch unter der GPLv2 erscheint.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

GCC 4.2.1 korrigiert ausschließlich Fehler, darunter auch solche, die in früheren Versionen bereits behoben waren, mit GCC 4.2.0 jedoch erneut auftraten. Der GCC 4.2.x unterstützt unter anderem OpenMP zur Parallelisierung für C, C++ und Fortran sowie neue Kommandozeilen-Optionen.

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Wichtiger wiegt da ein anderer Teil der Ankündigung: GCC 4.2.1 ist die letzte Version der Compiler-Sammlung, die unter der GNU General Public License in der Version 2 (GPLv2) veröffentlicht wird. Künftige Versionen werden die GPLv3 verwenden.

Inwiefern dieser Schritt Auswirkungen auf die Linux-Distributionen von Novell, Xandros und Linspire hat, wird sich zeigen. Diese haben jeweils ein Patentabkommen mit Microsoft vereinbart, wie es von der neuen Fassung der GPL nur zugelassen wird, wenn es vor dem 28. März 2007 geschlossen wurde. Firmen, die einen solchen Vertrag nach diesem Datum unterzeichneten - und das sind sowohl Xandros als auch Linspire - wird die Verbreitung von GPLv3-lizenzierter Software durch die Lizenz untersagt.

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