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JVC bringt HD-Camcorder mit drei CCDs und 60-GByte-Platte

In höchster Qualität passen ungefähr 5 Stunden Video auf die Platte

JVC hat mit dem HD Everio GZ-HD3 einen neuen Festplatten-Camcorder vorgestellt, der mit seinen drei CCD-Sensoren eine Auflösung von 1.440 x 1.080 Pixeln erzielt. Das ist zwar nicht die höchste High-Definition-Auflösung, es hat sich jedoch eine Geräteklasse etabliert, die mit dieser Zwischenstufe nun schon in die zweite Generation geht.

JVC GZ-HD3
JVC GZ-HD3
Der HD Everio GZ-HD3 zeichnet in MPEG-2 auf und fasst 60 GByte auf seiner fest eingebauten Festplatte. Die Aufzeichnung erfolgt in drei verschiedenen Qualitätsstufen. Mit der höchsten Stufe von 30 MBit/Sekunde bei variabler Bitrate sollen 5 Stunden auf die Platte passen, mit 22 MBit/Sekunde und ebenfalls variabler Bitrate 7 Stunden und in der 27-MBit/s-Version mit konstanter Bitrate wiederum 5 Stunden.

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Das Gehäusevolumen ist nach JVC-Angaben gegenüber der Vorgängerin GZ-HD7 ungefähr 27 Prozent geringer und die GZ-HD3 wiegt nur noch rund 575 Gramm - allerdings ohne Akku. Das Gerät kommt mit HDMI-Anschluss zur direkten Anbindung an den Fernseher oder Projektor sowie einem USB- und Firewire-Anschluss sowie analogen Ausgängen, die auch herunterskalierte Bilder liefern können.

Das Gerät ist mit einem 2,8 Zoll großen Breitbild-Display zum Aufklappen ausgerüstet. Das Objektiv deckt ein Brennweitenspektrum von 42,2 bis 422 mm (umgerechnet auf Kleinbild) ab und ist mit einem digitalen Bildstabilisator ausgerüstet. Für Standbilder im Format 1.920 x 1.080 ist ebenfalls eine Funktion enthalten, die Fotos werden auf Wunsch auch als Videos in Standard-Auflösung auf SD bzw. SDHC-Karten gesichert. HD-Videos lassen sich ausschließlich auf der Festplatte aufnehmen.

Den GZ-HD3-Camcorder kann man an den optional erhältlichen DVD- Brenner "CU-VD40 HD Everio SHARE STATION" über USB anschließen und dann Aufnahmen von der Festplatte direkt auf eine Video-DVD brennen, allerdings nur in Standard-Auflösung.

Ein Zubehör-Schuh erlaubt auch die Montage eines externen Mikrofons. Ob man dabei wirklich nur auf JVCs MZ-V8 zurückgreifen kann, ist derzeit nicht bekannt. Sowohl für Windows als auch den Mac ist Schnitt- bzw. Importsoftware enthalten. Das Mac-Plugin erlaubt die Bearbeitung des Videomaterials in iMovie HD und Final Cut Pro.

Die JVC GZ-HD3 misst 82 x 75 x 145 mm und soll in den USA ab Anfang September 2007 für ungefähr 1.300,- US-Dollar erhältlich sein.


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Nörgler 20. Jul 2007

Jaja, Bayer-Filter sind ja bekannt. Da weiß mittlerweile jeder halbwegs informierte...

deine mutter 20. Jul 2007

eigentlich dachte ich mir ja: nettes spielzeug, aber was soll ich damit anstellen...



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