CompactFlash-Karten mit SATA-Anschluss

SATA wird PATA-Interface vorgezogen

Die CompactFlash-Association will die gleichnamigen Flash-Speichermodule mit einem SATA-Interface ausrüsten. Die neuen CompactFlash-SATA-Karten sollen schnellere Durchsatzraten als die bisher theoretisch machbaren 133 MByte pro Sekunde erlauben und mit SATA-Anschlüssen kompatibel sein.

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Die Karten werden in vielen Bereichen angefangen von Digitalkameras über Camcorder bis hin zu industriellen Anwendungen eingesetzt und haben derzeit ein Parallel-ATA-Interface. Um ihre Dominanz im Bereich der integrierten Systeme, Single-Bord-PCs sowie Datenrekorder usw. zu behalten, will sich die CompactFlash-Association vom alten Interface lösen und ein Serial-ATA-Interface nutzen.

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CompactFlash-Speicherkarten sind derzeit in Kapazitäten von bis zu 32 GByte erhältlich. Höchstgeschwindigkeiten bei der Datenübertragung liegen derzeit bei 40 MByte pro Sekunde.

Wann entsprechende Karten nach der neuen Spezifikation auf den Markt kommen werden, ist noch nicht bekannt.

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