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Freie Online-Banking-Software Hibiscus 1.7 erschienen

Neue Version unterstützt MySQL für Zugriff von mehreren Arbeitsplätzen. Die freie Online-Banking-Software Hibiscus kann in der neu erschienenen Version 1.7 ihre Daten in eine MySQL-Datenbank schreiben. Damit wird der Zugriff von mehreren Arbeitsplätzen möglich. Das Programm setzt auf das Java-Framework Jameica, das zur neuen Hibiscus-Veröffentlichung in der Version 1.5 freigegeben wurde.
/ Julius Stiebert
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Normalerweise nutzt die Online-Banking-Software Hibiscus eine eingebettete Datenbank, die beim ersten Start der Software eingerichtet wird. Mit der neuen Version 1.7 ist es jedoch auch möglich, eine MySQL-Datenbank(öffnet im neuen Fenster) einzusetzen. Mit dieser im Hintergrund können Nutzer dann von mehreren Arbeitsplätzen gleichzeitig auf die Daten zugreifen. Wie sich Hibiscus für MySQL vorbereiten lässt, ist in der Dokumentation(öffnet im neuen Fenster) erklärt.

Zu den weiteren Änderungen in Hibiscus 1.7 zählen Umsatzkategorien, die sich sowohl manuell als auch automatisch zuordnen lassen. Außerdem gibt es neue Auswertungen sowie Export-Möglichkeiten und die Kontensychronisierung soll sich besser anpassen lassen.

Hibiscus unterstützt als Online-Banking-Software den HBCI-Standard und kann mit Chipkarten sowie Schlüsseldisketten umgehen. Letztere lassen sich in der neuen Version mit mehreren Konten fest verknüpfen, so dass beim Wechsel nicht der Dialog zur Diskettenauswahl erscheint. Hibiscus kann auch mit dem HBCI+-Verfahren mit PIN und TAN genutzt werden.

Die in Java geschriebene Anwendung läuft als ein Plug-In innerhalb des Jameica-Frameworks, das nun in der Version 1.5 vorliegt. Sowohl Hibiscus(öffnet im neuen Fenster) als auch Jameica(öffnet im neuen Fenster) stehen unter der GPL, die aktuellen Versionen beider Komponenten können ab sofort heruntergeladen werden. Die Installation wird für Windows, Linux und MacOS X erklärt(öffnet im neuen Fenster).


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