MP3-Player mit Beschleunigungssensor

Player synchronisiert sich mit dem Sportler

Yamaha hat den MP3-Player Bodibeat entwickelt, der sich mit seinem Träger synchronisieren soll: Je schneller der Läufer, desto flotter der Sound. Der Sport-Player ist mit einem Beschleunigungssensor ausgestattet, der die Daten von einem Schrittzähler und einem Puls-Messer auswertet und entsprechend heiße oder ruhige Rhythmen auswählt.

Artikel veröffentlicht am , yg

Bodibeat von Yamaha
Bodibeat von Yamaha
Der Bodibeat lässt sich in vier verschiedenen Modi nutzen: Im Workout-Modus passt sich die Liedgeschwindigkeit der Schrittgeschwindigkeit an. Wenn der Läufer beschleunigt, wird auch die Musik schneller. Eine Spur strenger geht es im Fitness-Modus zu: Hier gibt der Musikabspieler die Geschwindigkeit vor, der Sportler soll sich durch den Sound mitreißen lassen und ebenfalls beschleunigen. Wenn aufgrund des Tempos der eigene Puls jedoch einen Schwellenwert übersteigt, spielt der Player automatisch ein langsameres Lied an, um den Trainierenden nicht zu überfordern. Auch zum Ende des Trainings hin wird die Musik langsamer, so dass der Sportler die Cool-down-Phase einleiten kann.

Stellenmarkt
  1. Produktmanager / Product Owner (m/w/d) für 3D-Konfiguratoren
    W. & L. Jordan GmbH, Kassel
  2. Scrum-Master (m/w/d)
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München
Detailsuche

Bodibeat von Yamaha
Bodibeat von Yamaha
Im Trainingsmodus lassen sich Musikstücke für komplette Trainingsprogramme festlegen, sie werden beim Laufen abgespielt und geben das Tempo vor. So lässt sich beispielsweise ein Intervall-Training mit minutengenauen Abfolgen erstellen. Schließlich lässt sich der Player aber auch noch ganz normal als Musikabspieler benutzen.

Woran der Player die Geschwindigkeit der einzelnen Lieder erkennt, hat Yamaha nicht erläutert. Der Bodibeat wird mit 512 MByte Speicher ausgeliefert, Songs verschiedener Geschwindigkeiten sind bereits vorinstalliert. Doch der Anwender kann auch eigene Dateien in den Formaten MP3, WMA und AAC aufspielen. Über einen Clip am Ohr wird der Puls gemessen und mit einem Farbbalken grafisch dargestellt, die Herzfrequenzdaten lassen sich anschließend via USB auf den PC überspielen. Zudem verfügt das Gerät über ein kleines OLED-Display.

Wie lange der Akku durchhält, hat Yamaha verschwiegen. Sportlich ist der Preis für den Fitmacher: 299,- US-Dollar wird die Pulsuhr kosten, die im Sommer 2007 auf den Markt kommen soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


mistake 19. Jul 2007

...dass wir ursprünglich von einem MP3-Player sprachen? :o)

fdasfasffa 19. Jul 2007

kwt

..... 19. Jul 2007

hab vor ca 4 jahren n bericht drüber gesehen. gab sowas (aber nur wenn ich mich recht...

mistake 19. Jul 2007

...ironischerweise auch mit "Beschleunigungsmesser"... http://www.heise.de/tp/r4/artikel...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Mars Attacks!
"Aus irgendeinem merkwürdigen Grund fehl am Platz"

Viele Amerikaner fanden Tim Burtons Mars Attacks! nicht so witzig, aber der Rest der Welt lacht umso mehr - bis heute, der Film ist grandios gealtert.
Von Peter Osteried

25 Jahre Mars Attacks!: Aus irgendeinem merkwürdigen Grund fehl am Platz
Artikel
  1. EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei
    EU Chips Act
    Voll daneben ist auch vorbei

    Im Dezember könnte sich die EU auf einen Chips Act zur Förderung der Halbleiterindustrie einigen, der bisher komplett am Ziel vorbei plant. Worauf sich die Branche und ihre Kunden gefasst machen müssen.
    Eine Analyse von Gerd Mischler

  2. Anniversary Celebration angespielt: Atari hat mal wieder etwas richtig Tolles gemacht
    Anniversary Celebration angespielt
    Atari hat mal wieder etwas richtig Tolles gemacht

    Der Spielehersteller Atari hat die wunderbare Sammlung Anniversary Celebration veröffentlicht - für alle Plattformen.
    Von Peter Steinlechner

  3. Nordamerika: Tesla gibt Autopilot-Betaversion für alle Fahrer frei
    Nordamerika
    Tesla gibt Autopilot-Betaversion für alle Fahrer frei

    Die Zugriffsbeschränkung für den Full-Self-Driving-Modus des Autopiloten von Tesla gilt nicht mehr. Alle Kunden in Nordamerika können ihn nun nutzen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday bei Mindfactory, Media Markt & Saturn • Microsoft Week • Gaming-Monitore MSI, Acer & Co. bis zu -36% • Samsung SSDs intern/extern bis zu -60% • Tiefstpreise: Microsoft Xbox/PC-Controller 34,99€, LG OLED TV (2022) 65" 1.199€ [Werbung]
    •  /