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EU-Verfahren wegen Roaming-Gebühren eingestellt

Neue Roaming-Verordnung gibt Spielregeln vor. Die EU-Kommission hat das Verfahren wegen überhöhter Auslands-Handygebühren gegen T-Mobile und Vodafone Deutschland sowie gegen Vodafone und O2 in Großbritannien eingestellt.
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Die genannten Netzbetreiber sollen von anderen ausländischen Anbietern für die Nutzung ihrer Netze überhöhte Gebühren verlangt haben. Bis 2003 haben die Netzbetreiber Medienberichten zufolge fünf Jahre lang überhöhte Großkunden-Gebühren für das Roaming abgerechnet.

Seit dem 30. Juni 2007 gelte die neue EU-Verordnung zur Deckelung von Roaming-Gebühren. Damit sei dieser Abrechnungspraxis der Boden entzogen, wie EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes gegenüber Nachrichtenagentur dpa verkündete.


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