Neue Suchmaschine für die Wissenschaft

Globale Metasuche unter Federführung der USA und Großbritannien

Unter dem Titel WorldWideScience ist auf Initiative der USA und Großbritanniens eine neue Metasuchmaschine ans Netz gegangen. Unter Federführung des US-Energieministeriums wird die schnelle Suche in weltweit verteilten Datenbanken mit wissenschaftlicher Fachliteratur ermöglicht.

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Unter der Adresse WorldWideScience.org ist seit kurzem eine neue Metasuchmaschine für wissenschaftliche Informationen im Internet verfügbar. Betrieben wird WorldWideScience.org vom US-Energieministerium in Zusammenarbeit mit der British Library in London. Die WorldWideScience-Metasuche wird unter der Bezeichnung "Federated Search" als neue Technik angepriesen.

Inhalt:
  1. Neue Suchmaschine für die Wissenschaft
  2. Neue Suchmaschine für die Wissenschaft

Ein Vorteil von WorldWideScience.org gegenüber Google soll der Zugang zu Datenbanken sein, die vom Suchmaschinen-Primus nicht indiziert werden. Nach Aussagen der Betreiber erfasst die Suchmaschine mehr als 200 Millionen Dokumente weltweit. "Die wissenschaftliche Forschung bringt eine Fülle von Erkenntnissen hervor, die global verteilt archiviert werden und über die gewöhnlichen Suchmaschinen nicht erreichbar sind. Diese internationale Partnerschaft wird dieses riesige Reservoir des Wissens [...] verfügbar machen", so Raymond L. Orbach, Unterstaatssekretär im US-Energieministerium.

Die Suchmaschine erfordert die Aktivierung von JavaScript und durchsucht parallel 16 Datenbanken aus 10 Ländern. Deutschland ist mit der noch recht jungen Metasuchmaschine Vascoda vertreten, die von einem Zusammenschluss von Fachbibliotheken im ganzen Land betrieben wird.

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Neue Suchmaschine für die Wissenschaft 
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