Neue Suchmaschine für die Wissenschaft

Eine Stichprobensuche mit WorldWideScience.org ergab, dass man im günstigsten Fall direkt auf ein gefundenes Dokument zugreifen kann. Im ungünstigsten Fall erhält man lediglich Informationen über den Standort eines Werkes in einer bestimmten Bibliothek irgendwo auf der Welt. Bei manchen Treffern erhält man das Angebot, das jeweilige Dokument käuflich zu erwerben.

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Im Januar dieses Jahres hatten Vertreter des US-Energieministerium und der British Library in Anwesenheit von Abgesandten aus Finnland, Frankreich, Deutschland, Portugal, Kanada, China, der Russischen Föderation und Südkorea eine Absichtserklärung über die Errichtung eines Wissenschaftsportals unterzeichnet. Das neue Angebot sollte auf dem US-Portal Science.gov aufbauen und die verteilte Metasuche in verschiedenen Datenbanken mit wissenschaftlicher Fachliteratur ermöglichen. Das US-Energieministerium wird durch das Office of Scientific and Technical Information (OSTI) vertreten, das beim Aufbau von Science.gov eine führende Rolle gespielt hat. Andere Länder sind eingeladen, sich am neuen Wissenschaftsportal zu beteiligen.

Kurz nach der US-/UK-Initiative hatte die EU-Kommission unter dem Titel "Communication on scientific information in the digital age: access, dissemination and preservation" ihrerseits eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, um den Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu verbessern. Mit WorldWideScience.org vergleichbare Resultate sind aus der EU-Initiative noch nicht hervorgegangen. [Robert A. Gehring]

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