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Miro: Internetfernsehen für jedermann

Democracy Player nun unter neuem Namen. Aus dem "Democracy Player" wurde nun offiziell "Miro", das nun in einer ersten Vorabversion erschien. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer und passendem Server. Das Software-Paket soll jeden in die Lage versetzen, seinen eigenen Internetfernsehsender zu eröffnen.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Software sorgt so dafür, dass Video-Inhalte regelmäßig auf den eigenen Rechner übertragen werden. Auch ein passender Server gehört dazu und es gibt eine umfangreiche Dokumentation, die jeden in die Lage versetzen soll, seinen eigenen Internetfernsehsender zu eröffnen und die Inhalte über die Software des Projekts zu verbreiten. Unterstützt wird das Projekt unter anderem von der Mozilla Foundation.

Was bisher unter dem Namen "Democracy Player" entwickelt wurde, heißt nun "Miro" und liegt in einer ersten Vorabversion vor. Dazu gibt es ein neues Logo und ein neue Website. Hinter Miro steht weiterhin die gemeinnützige "Participatory Culture Foundation".

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Dabei bringt die Miro Public Preview 1 alias Version 0.9.8 auch einige neue Funktionen mit, darunter Tastatur-Kürzel für alle Plattformen, eine bessere System-Tray-Funktion unter Windows sowie die Möglichkeit Fehlermeldungen aus der Software heraus zu verschicken. Zudem wurde Veoh als Suchmaschine hinzugefügt.

Die Miro Public Preview 1 steht ab sofort unter getmiro.com(öffnet im neuen Fenster) für Windows, MacOS X und Linux zum Download bereit.


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