• IT-Karriere:
  • Services:

Apple-Patent: Touchpad sendet Farbsignale

Berührung löst einen oder mehrere Farbimpulse aus

Apple will ein Touchpad entwickeln, das den Nutzer durch aufleuchtende Farben leitet. Die Oberfläche des berührungssensitiven Feldes soll selbst leuchten und der Anwender erhält über Lichtsignale eine direkte Rückmeldung, wenn er das Touchpad angetippt hat. Die Technik soll sich auch in Touchscreens integrieren lassen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Touchscreens weisen den Nachteil auf, dass die Bedienung keine fühlbarer Rückmeldung geben kann. Der Nutzer merkt nicht, ob er den "Knopf" tatsächlich gedrückt hat. Nun gibt es bereits Versuche, eine Rückmeldung mittels Vibrationen zu vermitteln. Doch mehr Effizienz verspricht sich Apple durch die Visualisierung der Berührung mit Hilfe von Farben. Apple hat daher ein berührungsempfindliches Touchpad patentieren lassen, das immer dann aufleuchtet, wenn der Nutzer über die Felder streicht.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Wintershall Dea Deutschland GmbH, Hamburg

Das Touchpad oder das Touchscreen wird mit einem Controller verbunden, der die Farbsteuerung als Reaktion auf die Berührung übernimmt. Damit weiß der Nutzer, dass er die richtige Stelle getroffen hat. Das Aufleuchten soll dabei nicht nur in einer Farbe, sondern mit mehreren Farben möglich sein. Die farbspendenden Leuchtdioden sind dabei über das gesamte Feld oder den Bildschirm verteilt, sie liegen als Licht-Panel unter dem Touch-Panel. Auch seitlich der berührungssensitiven Oberfläche sollen Dioden angebracht sein und das Licht zur Seite abstrahlen. Dabei will Apple verschiedene Lichtquellen nutzen.

Je schneller das Streicheln des sensitiven Feldes erfolgt, desto stärker soll das Licht leuchten. Umgekehrt wird der Lichtreflex schwächer, je langsamer die Bewegung abläuft. Zudem sollen sich nette Spielereien mit Objekten realisieren lassen, die über den Touchscreen gezogen werden und einen Lichtschweif hinter sich herziehen.

Der Patentantrag mit der Nummer 20070152977 wartet nun auf die Würdigung durch das US-Patentamt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. gratis
  2. (u. a. Shadow Warrior 1 + 2 für je 7,99€, Hotline Miami für 1,99€, Absolver für 6,99€)

huahuahua 19. Jul 2007

Arme Menschheit! Es soll ja auch Animationen oder Pieps-Signale geben, welche dem...

HarHart 18. Jul 2007

Toller Effekt. Wie die Frage ob die Kühlschranklampe wirklich ausgeht. Das ist natürlich...

Blork 18. Jul 2007

Ach deswegen. Apple Produkte sind für Behinderte? Willst du das damit sagen?

Eidgenoss 18. Jul 2007

Erst dacht ich auch dass das nichts ist, denn wer schaut beim "touchen" schon aufs Pad...

Yeeeeeeeeeeha 18. Jul 2007

Hehe da hast du genau das richtige erwähnt. Es gibt sogar eine Aussage von einem Apple...


Folgen Sie uns
       


Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor

Golem.de hat preiswerte Geräte von drei Herstellern getestet. Es treten an: Acer, Medion und Trekstor. Die Bedingung: Der Kaufpreis soll unter 400 Euro liegen.

Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor Video aufrufen
Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

    •  /