Abo
  • Services:

Genauere Navigation: GPS und Galileo arbeiten zusammen

Duale Empfgangsgeräte müssen noch entwickelt werden

Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten wollen einen Vertrag unterzeichnen, der eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Satelliten-Navigationssystemen GPS und Galileo ermöglichen und damit genauere Bilder und Informationen als bislang liefern soll.

Artikel veröffentlicht am , yg

Wie Reuters berichtet, soll das Abkommen diese Woche unterzeichnet werden. Beide Satellitensysteme sollen ihre Informationen auf derselben Radiofrequenz senden, die Receiver wiederum sollen beide Signale empfangen und kombinieren können, so die Idee. Wenn die Empfangsgeräte Daten von zwei statt nur von einem System bekommen, dürften die gelieferten Infos sehr viel exakter sein, vor allem in Regionen mit schwachem Empfang verspricht man sich Verbesserungen bei der Datenabdeckung.

Doch noch müssen das europäische System erst gestartet und entsprechende Empfangsgeräte gebaut werden, die beide Systeme verarbeiten können. Die USA hat derzeit 30 Satelliten im All, die die Erde umkreisen. Bis 2013 sollen weitere neue, moderne Satelliten hochgeschossen werden und Geoinformationen senden. Die EU will bis 2010 ebenfalls 30 Satelliten in ihre Umlaufbahn bringen, das gesamte System soll bis 2012 einsatzbereit sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,49€
  2. 17,49€
  3. 28,99€
  4. 4,95€

Nordlicht 18. Jul 2007

Leute, Galileo ist nicht so teuer, ich habe letztens gehört, dass Galileo gesamt soviel...

Blackprint 18. Jul 2007

Ich denke auch, daß das der Hauptgrund ist, warum der Vertrag problemlos zustande kommen...

JoePhi 17. Jul 2007

Wenn ich mich aber mal mit der Idee GPS/Galileo beschäftige (und da reicht mal ein...

ö 17. Jul 2007

Na, schön, dass Du Dich für Deine Falschaussage schon im Voraus entschuldigt hast ... ;)

AnzugTräger 17. Jul 2007

das wird ein fest werden.. magst du den film "die gluecksritter"? Dann wirst du den neuen...


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /