Abo
  • Services:

Googles Cookies sterben künftig früher

Lebensdauer der Cookies wird auf zwei Jahre verkürzt

Google reagiert mit kleinen Schritten auf die Kritik von Datenschützern und ändert nun seine Cookie-Politik: Künftig sollen Cookies nur zwei Jahre halten, bislang hatte Google seinen Cookies eine Lebenszeit bis zum Jahr 2038 verpasst.

Artikel veröffentlicht am ,

Google speichert in Cookies unter anderem Nutzereinstellungen ab, z.B. die Zahl der gewünschten Suchergebnisse pro Seite oder "SaferSearch-Vorgaben" um pornographische Inhalte auszufiltern. Die kleinen Textdateien liegen auf dem Rechner des Nutzers und werden bei jedem Aufruf an die entsprechenden Websites übermittelt. Je nach Einstellung verfallen sie automatisch, wenn sie nicht zuvor vom Nutzer gelöscht werden.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Magdeburg
  2. abilex GmbH, Stuttgart

Nun hat Google seinen Cookies aber eine Lebensdauer bis 2038 eingeimpft - zu lange, wie Datenschützer kritisieren. So kann Google auch nach Jahren einzelne Nutzer wieder erkennen und mit den bei Google über sie gespeicherten Daten durchleuchten. Schließlich speichert Google alle Suchanfragen und bietet diverse Dienste, die persönliche Daten erfassen - von E-Mail und Kalender über Fotoalben bis hin zum Social Network.

Um auf diese Kritik zu reagieren kündigte Google nun an, die Lebenszeit seiner Cookies auf zwei Jahre zu begrenzen. Allerdings wird diese Spanne bei jedem Besuch erneuert, nur wenn jemand zwei Jahre nicht auf Google zugreift verfällt sein Cookie von allein. Gelöscht werde kann das Cookie allerdings zu jeder Zeit.

Bereits im Juni 2007 hatte Google angekündigt alle Server-Logs nach 18 bis 24 Monaten zu anonymisieren so dass die gespeicherten Suchanfragen dann nicht mehr einem Nutzer zuzuordnen sind. Die Speicherung der Daten sei aber notwendig um dem Kunden die passenden Dienste anbieten und diese verbessern zu können, so Google.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€
  2. 35,99€
  3. 47,67€ (Bestpreis!)
  4. (-73%) 7,99€

dandy 17. Aug 2007

www.kartoo.com schon mal probiert!!!!

Wissender 28. Jul 2007

http://www.datenzecke.de/Blog_post-Super-Cookies-SharedObjects-des-Flash-Players.html Man...

Lim_Dul 17. Jul 2007

Insbesondere, da Cookies nicht das eigentliche Probleme sind. Bei Cookies hab *ich* die...

Durchsichtiger... 17. Jul 2007

Es gibt doch etliche Datensammler, zb findet man auf vielen Seiten versteckte Links zu...

dumpfbacke 17. Jul 2007

Worauf willst Du hinaus? LG Dumpfbacke (Mit Linux wäre das nicht passiert...)


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?
IT-Jobs
Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
Von Marvin Engel

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /