• IT-Karriere:
  • Services:

Intel will Linux auf mobile Geräte bringen

Projekte sollen Kernkomponenten entwickeln

Intel hat eine neue Initiative für ein mobiles Linuxsystem aus der Taufe gehoben, in dessen Rahmen verschiedene Projekte entwickelt werden, die dann die Grundlage für Projekte wie die Ubuntu-Embedded-Edition bilden sollen. Neben einer grafischen Oberfläche arbeitet Intel auch an einer besseren Energieverwaltung und neuen Multimediafunktionen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Moblin-Benutzeroberfläche
Die Moblin-Benutzeroberfläche
Schon als Intel seine neue Mobile-Internet-Device-Platform (MID, früher UMPC) vorstellte, wurde die Zusammenarbeit mit Linux-Distributoren angekündigt, um das Betriebssystem auf die mobilen Geräte zu bringen. Nun hat Intel mit moblin.org eine Plattform geschaffen, auf der mehrere Teilprojekte entwickelt werden sollen.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Oldenburg
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Regensburg

Dazu zählen Patches für den Linux-Kernel sowie Treiber für die MID-Geräte, aber auch an besserer Energieverwaltung soll gearbeitet werden. Hinzu kommen ein auf der GTK-Bibliothek basierendes Framework für grafische Bedienoberflächen und eine Netzerwerkverwaltung, die mit verschiedenen Verbindungsarten und Profilen umgehen soll. Zudem stehen Multimedia-Funktionen unter Einbindung des Helix- oder GStreamer-Frameworks auf dem Plan. Weiterhin sollen ein Browser und Chat sowie Unterstützung für in mobilen Geräten vorhandene Kameras entwickelt werden.

Der "Moblin Image Creator" soll Entwicklern außerdem erleichtern, spezielle Build-Umgebungen einzurichten, in denen etwa das auf dem Zielgerät verwendete Dateisystem zum Einsatz kommt. Dieser lässt sich bereits herunterladen.

Letztlich sollen die von Intel entwickelten Komponenten als Grundlage für Projekte wie die Ubuntu Mobile and Embedded Edition und Red Flag Linux für MIDs dienen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (ES GEHT ENDLICH LOS!)
  2. ab 21,00€
  3. (aktuell u. a. Toshiba-Festplatte mit 10 TB für 279,00€ (Bestpreis!), Be quiet Silent Base 801...
  4. ab 30,00€ bei ubi.com

Hinweis 17. Jul 2007

Ich denke einfach das diese Leute vernünftiger sind und sowas nicht nötig haben. Die...

anyway 17. Jul 2007

ha! dummerweise muss man für diesen Satz einen neuen Bot programmieren, da hier der...

Dorf 17. Jul 2007

Da klickt man mal auf solche Links, und es kommen wieder nur bunte Seiten, die zeigen...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /