Intel will Linux auf mobile Geräte bringen

Dazu zählen Patches für den Linux-Kernel sowie Treiber für die MID-Geräte, aber auch an besserer Energieverwaltung soll gearbeitet werden. Hinzu kommen ein auf der GTK-Bibliothek basierendes Framework für grafische Bedienoberflächen und eine Netzerwerkverwaltung, die mit verschiedenen Verbindungsarten und Profilen umgehen soll. Zudem stehen Multimedia-Funktionen unter Einbindung des Helix- oder GStreamer-Frameworks auf dem Plan. Weiterhin sollen ein Browser und Chat sowie Unterstützung für in mobilen Geräten vorhandene Kameras entwickelt werden.
Der "Moblin Image Creator" soll Entwicklern außerdem erleichtern, spezielle Build-Umgebungen einzurichten, in denen etwa das auf dem Zielgerät verwendete Dateisystem zum Einsatz kommt. Dieser lässt sich bereits herunterladen(öffnet im neuen Fenster) .
Letztlich sollen die von Intel entwickelten Komponenten als Grundlage für Projekte wie die Ubuntu Mobile and Embedded Edition und Red Flag Linux für MIDs dienen.



