12-Zoll-Modell mit üppiger Ausstattung, aber ohne DVI. Gigabyte liefert eigenen Angaben zufolge ein Notebook mit 12-Zoll-Display aus, das mit üppiger Ausstattung bei RAM und Festplatte lockt. Gespart hat der Hersteller dafür bei den übrigen Komponenten – und beim Betriebssystem.
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Das "W251U-72" ist mit 30 x 22 x 3,2 cm etwas breiter als andere Subnotebooks geraten, aber dennoch nur 1,75 kg schwer. Die Breite bedingt der spiegelnde 16:10-Bildschirm mit 1.280 x 800 Pixeln Auflösung. Wie hell das Display leuchtet, gibt Gigabyte nicht an.
Die Besonderheit des Notebooks ist die für einen empfohlenen Preis von 1.098,- Euro selten zu findende Ausstattung mit einer SATA-Festplatte von 250 GByte von Samsung mit 5.400 Umdrehungen pro Minute sowie der für Windows Vista ausreichende Arbeitsspeicher von 2 GByte DDR2-667. Den Preis erreicht Gigabyte, weil der Rest des Rechners nicht aus den aktuellen und teuren Santa-Rosa-Komponenten von Intel besteht, sondern auf der älteren Napa-Plattform aufsetzt und zudem kein Windows mitgeliefert wird. So ist ein Core 2 Duo T7200 mit 2 GHz und 4 MByte L2-Cache sowie effektivem FSB-Takt von 667 MHz vorhanden, der von einem 945GM-Chipsatz gesteuert wird, der auch die integrierte Grafik beisteuert.
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Einen Gigabit-Ethernet-Port hat sich Gigabyte ebenso wie das WLAN-Modul " Kedron " gespart, so dass das Notebook mit WLAN nach 802.11a/b/g mit maximal 54 MBit/s brutto funkt. Auf Bluetooth muss man ebenso verzichten wie auf einen DVI-Anschluss – nur ein VGA- sowie S-Video-Ausgang werden geboten. Dafür sind die sonstigen Schnittstellen mit vier USB-2.0-Anschlüssen, Firewire und einem inzwischen selten gewordenen Line-Eingang für analogen Ton neben Kopfhörer- und Mikrofon-Eingängen für ein 12-Zoll-Notebook recht umfangreich ausgefallen. Digitalen Ton gibt der Mobilrechner zudem per SPDIF aus. Eine Webcam mit einer Auflösung von 1,3 Megapixeln sitzt über dem Display. An der Front vor der Tastatur befindet sich zudem ein Cardreader für MMC, SD und Memory Stick.
Angaben zur Akkulaufzeit machte Gigabyte nicht. Das Notebook soll ab sofort im Fachhandel sowie direkt beim Distributor Litec(öffnet im neuen Fenster) zum Preis von 1.098,- Euro zu haben sein – das Betriebssystem muss sich der Kunde selbst besorgen.