Abo
  • Services:

Microsoft will die Windows-Taskleiste ergänzen

Patentantrag beschreibt den Einsatz von Clipping-Listen

Bei Microsoft gibt es offenbar Pläne, die Windows-Taskleiste durch einen neuen Mechanismus zu erweitern, um bequemer Daten zwischen Applikationen austauschen zu können. Das neue Verfahren soll außerdem einen besseren Überblick über die laufenden Programme bieten. Für dieses Vorhaben hat Microsoft ein Patent angemeldet.

Artikel veröffentlicht am ,

Clipping-Liste
Clipping-Liste
Der US-Patentantrag mit der Nummer 20070162866 behandelt so genannte Clipping-Listen, mit denen mehrere zeitgleich laufende Applikationen verwaltet werden. Das soll eine bisherige Taskleiste offenbar ergänzen, aber wohl nicht ersetzen. Für die Arbeit mit Clipping-Listen wird der Display-Bereich in zwei Areale aufgeteilt. Der Hauptbereich enthält die Applikationen in Fenstern in normaler Größe. Direkt rechts daneben befindet sich der Bereich für die Clipping-Listen.

Stellenmarkt
  1. Baker Tilly, Düsseldorf
  2. über duerenhoff GmbH, Freising

Clipping-Liste
Clipping-Liste
Bei einem Clipping handelt es sich um ein verkleinertes Programmfenster, das im Gegensatz zu Einträgen in der Taskleiste anzeigt, was innerhalb des Programms passiert und auch Änderungen signalisiert. So kann das Clipping-Fenster ein Video abspielen oder auch den Verlauf eines Downloads oder verschiedene andere Informationen anzeigen. Das soll dem Anwender einen besseren Überblick über laufende Applikationen geben und den Datenaustausch zwischen Applikationen vereinfachen.

Ein Programmfenster wird als Clipping angezeigt, wenn dieses minimiert wird oder aber, wenn dieses in den Bereich mit der Clipping-Liste geschoben wird - und dabei quasi ebenfalls minimiert wird. Die einzelnen Clippings lassen sich nach selbst zu wählenden Kategorien sortieren, was einen leichteren Überblick verspricht. Damit wäre diese Clipping-Liste aber kein vollständiger Ersatz für eine bisherige Taskleiste, in der nicht nur minimierte Applikationen erscheinen. Derzeit ist noch unklar, wie Microsoft das Verfahren einsetzt und ob der Konzern den Zuspruch vom US-Patentamt erhält.



Anzeige
Top-Angebote
  1. Für 150€ kaufen und 75€ sparen
  2. 499€ (Bestpreis!)
  3. 64,90€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 72,88€)
  4. 43,99€ (Bestpreis!)

Graf Porno 20. Jul 2007

Danke. Ich dachte schon Guu ist zu doof sich vorzustellen, dass wenn ich einen Text auf...

Bla 17. Jul 2007

Nein, es zeigt *ständig* einen Eintrag für ein Programm an, der bei der Status-Änderung...

Capdevila 17. Jul 2007

Zirkusssensationen, die man sich nicht entgehen lassen darf, was? Besser als Loriot...

..oooooo 17. Jul 2007

Das ist Typisch.......


Folgen Sie uns
       


Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 1)

Michael zeigt alle Jahreszeiten und Spielmodi in Forza Horizon 4.

Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 1) Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Bundesnetzagentur Regierung will gemeinsames 5G-Netz auf dem Land durchsetzen
  2. Mobilfunk Telekom will 5G-Infrastruktur mit anderen gemeinsam nutzen
  3. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Neues Produkt USB-C-Ladekabel für die Apple Watch vorgestellt
  2. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /