Abo
  • Services:

Open-Xchange bringt Appliance

Collaboration-Server und Linux-System im Komplettpaket

Die Groupware Open-Xchange ist nun auch als Software-Appliance erhältlich, kommt also inklusive Betriebssystem als Komplettlösung. Die so genannte Express Edition richtet sich damit an kleinere Unternehmen, die keine eigene IT-Abteilung haben. Updates gibt es direkt von Open-Xchange.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Webmail-Client
Webmail-Client
Die Open-Xchange Express Edition wird inklusive Betriebssystem geliefert, um sich so direkt installieren zu lassen. Dabei dient Ubuntu-Linux 6.06 als Basis. Die "Long-Term-Support"-Variante wird vom Anbieter Canonical noch vier Jahre auf Servern unterstützt. Spam- und Virenschutz sind ebenfalls Teil des Paketes, wobei die Updates für diese Komponenten direkt von Open-Xchange kommen.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Wahlweise kann der Zugriff auf die Groupware über eine Ajax-Weboberfläche oder per Microsoft Outlook erfolgen. Die Express Edition installiert außer den üblichen Funktionen wie Adressverwaltung und E-Mail auch den Mailserver, einen Datenbankserver und eine Dokumentenverwaltung. Das Paket lässt sich über einen grafischen Installer einrichten und auch die Verwaltung des Servers soll ohne Linux-Kenntnisse möglich sein.

Das Basispaket für 20 Nutzer mit drei Supportanfragen und einem Jahr Systempflege kostet 691,40 Euro. Für weitere Nutzer gibt es Pakete für jeweils fünf weitere Anwender zum Preis von 172,85 Euro. Zum Ausprobieren gibt es eine uneingeschränkte Testversion zum Download.



Anzeige
Hardware-Angebote

René Stach 16. Jul 2007

fetchmail ist momentan für das erste Service Pack geplant. René Stach


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019)

Das neue Latitude 7400 ist ein 2-in-1-Gerät für Geschäftskunden. Im ersten kurzen Test von Golem.de macht das Gerät einen guten Eindruck, der Preis ist mit mindestens 1.600 US-Dollar aber recht hoch.

Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    •  /