BBC geht auf Open Source Consortium zu

iPlayer soll sich von jedem nutzen lassen

Die britische Rundfunkanstalt BBC will mit dem Open Source Consortium darüber sprechen, wie das TV-On-Demand-Angebot der BBC Windows-Alternativen zugänglich gemacht werden kann. Das Open Source Consortium hatte sich beschwert, da der iPlayer derzeit nur auf den Windows Media Player setzt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Grundsätzlich solle jeder in Großbritannien das Angebot nutzen können, der seine Gebühren zahlt, heißt es von der BBC. Man habe erst einmal eine Version für Windows-Nutzer gestartet, da man hiermit die meisten Leute erreichen würde - eine MacOS-Version des iPlayer getauften On-Demand-Dienstes könnte bereits im Herbst 2007 folgen. In Gesprächen mit dem Open Source Consortium soll nun erörtert werden, wie auch andere Betriebssysteme bedacht werden können, wobei auch Digital Rights Management eine Rolle spielt.

Der Verband hatte sich im Juni 2007 über die BBC beim britischen Office of Fair Traiding beschwert. Der Vorwurf lautete, die BBC würde die Rundfunkgebühren verwenden, um in den Betriebssystemmarkt einzugreifen.

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DebianBefürworter 16. Jul 2007

Geht Ich kann nur für mich selbst sprechen: ich will das nicht. Dafür binde ich mir kein...

-_-_.:l:._-_- 15. Jul 2007

Das ist aber auch längst überfällig. Kann man endlich diese Krüppelsoftware vom Rechner...

cevisu 14. Jul 2007

Schon =) Die Frage ist, wieso füttert man solche Trolle auch noch? Ist es...



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