Abo
  • Services:

Apple erwirbt Drucksystem CUPS

Lizenz bleibt unverändert

Bereits im Februar 2007 stellte Apple den Hauptentwickler des Open-Source-Projektes CUPS ein und erwarb die Rechte am Quelltext. Apple will das Unix-Drucksystem weiterentwickeln und lässt auch die Lizenz unverändert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

CUPS wurde von der Firma Easy Software entwickelt, deren Mitbegründer Michael Sweet seit Februar 2007 bei Apple arbeitet, wie er nun bekannt gab. Gleichzeitig erwarb Apple die Rechte am Quelltext der Software, die weiterhin unter der GPLv2 und der LGPLv2 steht.

Stellenmarkt
  1. e-das GmbH, Winterbach
  2. KW-Commerce GmbH, Berlin

Sweet ist nach eigener Aussage hauptsächlich mit anderen Projekten bei Apple beschäftigt, wird aber auch weiter an CUPS arbeiten. Auch die Marken und Logos gehören nun Apple. Um sie in von CUPS abgeleiteten ("derivative") Produkten zu nutzen ist die Erlaubnis der Computerfirma nötig.

CUPS wurde bereits 2002 von Apple lizenziert, um es in MacOS X auszuliefern. Auch unter Linux und Unix-Systemen wird mittlerweile fast ausschließlich auf CUPS gesetzt, das das Internet Printing Protocol (IPP) kennt und dem Anwender vielfältige Möglichkeiten bietet, um etwa bestimmte Papierfächer anzuwählen und Ähnliches.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

bauäää 06. Aug 2007

yoyoyoyo

sucher 16. Jul 2007

es gibt verschiedene linux distributionen, die das haben. einfach mal die verschiedenen...

Mausklick 15. Jul 2007

Es gibt inzwischen so viele Geräte, die ohne Lizenz geliefert werden, daß man nicht mehr...

LarusNagel 12. Jul 2007

Es geht hier ja nicht nur um den Quellcode, sondern auch um Namensrechte. Hier in diesem...

iMacs 12. Jul 2007

oder ab Version 9.2 .... oder so ähnlich


Folgen Sie uns
       


Dragon Quest 11 - Test

Der 11. der Teil der Dragon-Quest-Reihe bleibt bei den Wurzeln der über 30 Jahre alten Serie und macht damit fast alles richtig.

Dragon Quest 11 - Test Video aufrufen
HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40: Es kann nur eines geben
HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40
Es kann nur eines geben

Nicht nur Lenovo baut gute Business-Notebooks, auch HP und Toshiba haben Produkte, die vergleichbar sind. Wir stellen je ein Modell der beiden Hersteller mit ähnlicher Hardware gegenüber: das eine leichter, das andere mit überlegenem Akku - ein knapper Gewinner nach Punkten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Portégé X20W-D-145 Toshiba stellt alte Hardware im flexiblen Chassis vor
  2. Tecra X40-E-10W Toshibas 14-Zoll-Thinkpad-Pendant kommt mit LTE
  3. Dell, HP, Lenovo AMDs Ryzen Pro Mobile landet in allen Business-Notebooks

Xilinx-CEO Victor Peng im Interview: Wir sind überall
Xilinx-CEO Victor Peng im Interview
"Wir sind überall"

Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Ein Interview von Marc Sauter

  1. Versal-FPGAs Xilinx macht Nvidia das AI-Geschäft streitig
  2. Project Everest Xilinx bringt ersten FPGA mit 7-nm-Technik

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

    •  /