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FSFE berät Unternehmen zu freier Software

Kostenpflichtige Beratung in Zürich. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) berät nun auch Unternehmen zu allen Belangen freier Software. Die Einnahmen aus dieser Dienstleistung sollen dann wiederum die Beratung für die Community sichern.
/ Julius Stiebert
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Ab dem 13. Juli 2007 berät der Koordinator der Freedom Task Force, Shane Coughlan, interessierte Firmen im Züricher Büro der FSFE. Für diese individuelle Unterstützung in Bezug auf freie Software verlangt die FSFE 150,- Euro pro Stunde. Firmen, deren Mitarbeiter eine Fellow-Mitgliedschaft haben, zahlen 100,- Euro pro Stunde. Zudem sollen auch In-House-Trainings möglich sein.

Man spreche mit dem Angebot speziell Firmen an, die persönliche Unterstützung durch eine bekannte Organisation erhalten wollen, so FSFE-Präsident Georg Greve. Die Einnahmen aus diesem Programm sollen auch verwendet werden, um die kostenlose Beratung für Community-Mitglieder weiterführen zu können. Dabei betont die FSFE extra, dass es sich um einen zusätzlichen Dienst handelt, der nicht die bisherigen Angebote ersetzt, sondern sie erweitert.


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