• IT-Karriere:
  • Services:

FSFE berät Unternehmen zu freier Software

Kostenpflichtige Beratung in Zürich

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) berät nun auch Unternehmen zu allen Belangen freier Software. Die Einnahmen aus dieser Dienstleistung sollen dann wiederum die Beratung für die Community sichern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ab dem 13. Juli 2007 berät der Koordinator der Freedom Task Force, Shane Coughlan, interessierte Firmen im Züricher Büro der FSFE. Für diese individuelle Unterstützung in Bezug auf freie Software verlangt die FSFE 150,- Euro pro Stunde. Firmen, deren Mitarbeiter eine Fellow-Mitgliedschaft haben, zahlen 100,- Euro pro Stunde. Zudem sollen auch In-House-Trainings möglich sein.

Man spreche mit dem Angebot speziell Firmen an, die persönliche Unterstützung durch eine bekannte Organisation erhalten wollen, so FSFE-Präsident Georg Greve. Die Einnahmen aus diesem Programm sollen auch verwendet werden, um die kostenlose Beratung für Community-Mitglieder weiterführen zu können. Dabei betont die FSFE extra, dass es sich um einen zusätzlichen Dienst handelt, der nicht die bisherigen Angebote ersetzt, sondern sie erweitert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 266€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein
  2. (u. a. Die Bud Spencer Jumbo Box XXL (Blu-ray) für 44,97€, Das Boot - Staffel 2 (Blu-ray) für...
  3. (u. a. 4S LED TV 55 Zoll für 545,38€, Redmi Note 9 Pro 128GB für 199,16€, Mi Basic 2 In-ear...
  4. 154,54€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein

Folgen Sie uns
       


Apple Macbook Air M1 - Test

Kann das Notebook mit völlig neuem und eigens entwickeltem System-on-a-Chip überzeugen? Wir sind überrascht, wie sehr das der Fall ist.

Apple Macbook Air M1 - Test Video aufrufen
Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


    Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
    Notebook-Displays
    Tschüss 16:9, hallo 16:10!

    Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
    Ein IMHO von Marc Sauter

    1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
    2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
    3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4

    Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
    Biden und die IT-Konzerne
    Die Zähmung der Widerspenstigen

    Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

      •  /