• IT-Karriere:
  • Services:

Angetestet: Windows-Mobile-Smartphone MDA Vario III

MDA Vario III
MDA Vario III
Der MDA Vario III unterstützt die Mobilfunktechniken UMTS, HSDPA (3,6 MBit/s), EDGE sowie GPRS und agiert als Quad-Band-Gerät in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Die Sprachqualität des MDA Vario III ist gut. Ein Testanruf vom Handy ins Festnetz ergab, dass die Stimmen beider Teilnehmer sehr natürlich klangen und gut zu verstehen waren. Silben wurden nicht verschluckt.

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  2. Rosemarie Eppers GmbH & Co. KG, Saarbrücken

Trotz starken Lärmpegels im Hintergrund konnte der Teilnehmer am Festnetz das Gespräch gut verstehen, trotz leichten Hintergrundrauschens, das mit übertragen wurde. Auch der Freisprecher konnte überzeugen. Selbst als beide Tester gleichzeitig zu sprechen begannen, wurden die Worte komplett - mit nur kleinen Aussetzern auf Festnetzseite - übertragen. Allerdings konnte der Freisprecher den Lärmpegel der Umgebung nicht übertönen - hier wären ein paar Dezibel mehr sehr wünschenswert.

Im MDA Vario III kommt Windows Mobile 6 Professional zum Einsatz. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz mit Push-Funktion. Außerdem liegen die Mobile-Ausführungen von Word, Excel und PowerPoint sowie der Internet Explorer und Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei. Da der Flash-Player 8 nicht installiert ist, lassen sich Videos auf YouTube damit nicht ansehen. Leider macht auch das neue Windows Mobile 6 bei der Bedienung keine allzu gute Figur: Manche Einstellung findet man erst nach längerer Suche.

Der Prozessor stammt von Qualcomm und ist mit 400 MHz getaktet - es stehen 256 MByte ROM und 128 MByte RAM zur Verfügung. Der Speicher kann mittels Micro-SD-Karten aufgestockt werden. Zudem unterstützt das Smartphone WLAN 802.11b/g und Bluetooth. Mit Hilfe eines integrierten GPS-Empfängers kann das Mobiltelefon zur Ortung verwendet werden. T-Mobile legt dem Gerät aber offenbar keine Offline-Navigationssoftware bei. Im Gegensatz zum MDA Vario II verfügt der Neuling nicht mehr über eine Infrarotschnittstelle.

Der MDA Vario III soll mit einer Akkuladung ein 6-Stunden-Dauertelefonat absolvieren können und bis zu 16,5 Tage im Stand-by-Betrieb verharren, bevor er wieder an die Steckdose muss. Bei aktivierter WLAN- und GPS-Funktion wird sich die Akkulaufzeit aber vermutlich drastisch verkürzen.

T-Mobile will das Windows-Mobile-Smartphone MDA Vario III im September 2007 auf den Markt bringen. Einen Preis konnte der Anbieter noch nicht nennen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Angetestet: Windows-Mobile-Smartphone MDA Vario III
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X 511,91€)

D S 20. Nov 2008

Hallo, ich habe eben Ihren Beitrag gelesen und habe eine Bitte an Sie: und zwar habe ich...

Albrecht Fromke 30. Jun 2008

Hallo Sven, ich habe einen MDA vario III und möchte gern Blackberry client dafür haben...

ayman 18. Nov 2007

Ich hab auch nen mda Vario 3 und das mit den gebühren für das navi ist total dumm eig...

Greg 12. Jul 2007

ich hatte selber lange zeit den Vario I in benutzung, bin aber vor etwa nem jahr auf den...

HTC Fan 12. Jul 2007

Wer auch immer die Fotos bei Golem gemacht hat, er/sie scheint wenig Ahnung von den...


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla - Fazit

Im Video stellt Golem.de das Action-Rollenspiel Assassins's Creed Valhalla vor, das Spieler als Wikinger nach England schickt.

Assassin's Creed Valhalla - Fazit Video aufrufen
    •  /