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FileMaker 9 mit SQL-Anbindung und vereinfachter Bedienung

Server-Variante soll in 20 Minuten voll einsatzfähig sein

Die Datenbanksoftware FileMaker bringt in der neuen Version 9 eine vereinfachte Bedienung sowie eine SQL-Anbindung mit. Zudem soll die Einrichtung der Server-Variante von FileMaker drastisch vereinfacht worden sein, so dass selbst Anfänger in 20 Minuten einen Datenbank-Server aufsetzen können, verspricht der Hersteller.

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FileMaker Pro 9 besitzt nun einen Direktstart-Bildschirm, um vor allem dem Neuling den Umgang mit der Datenbank weiter zu vereinfachen. Mit Hilfe einer Peer-to-Peer-Verbindung zwischen FileMaker-Arbeitsplätzen können sich etwa kleine Unternehmen die Anschaffung einer Server-Lizenz ersparen, indem nun bis zu neun Mitarbeiter an FileMaker-Datenbanken arbeiten können. Zudem arbeitet die Rechtschreibprüfung neuerdings auch auf Feldebene und der Nutzer kann PDF-Dateien erweitern, um Änderungen in eine PDF-Datei zu schreiben. Bislang konnte immer nur eine neue PDF-Datei angelegt werden.

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Für eine bessere Zusammenarbeit mit anderen Datenbankapplikationen bietet FileMaker die Möglichkeit, auf externe SQL-Datenquellen zuzugreifen. Darüber hinaus passt FileMaker die Seite eines Datensatzes nun automatisch an die Displayauflösung an, so dass Nutzer hochauflösender Bildschirme mehr Informationen auf einen Blick erhalten. Zudem unterstützt die Datenbank-Software neue Etikettenformate und informiert den Anwender, wenn Updates für die Applikation bereitstehen.

Für die Server-Ausführung von FileMaker verspricht der Hersteller, dass sich der Datenbank-Server innerhalb von 20 Minuten voll einsatzfähig installieren lässt. Langwierige Einstellungen müssen demnach nicht mehr vorgenommen werden. Ergänzend zur Pro-Ausführung bringt die Server-Version einen PHP-Assistenten, mit dem sich Datenbankinhalte auf Knopfdruck als PHP-Seite ausgeben lassen.

Als weitere Neuerung enthält die Software eine überarbeitete Admin-Konsole, in der sich alle installierten Dienste und deren Status auf einem Blick ansehen lassen. Bei Problemen können sich Administratoren per E-Mail informieren lassen und ein Backup-Assistent hilft dabei, Datenverluste zu vermeiden. Die SQL-Unterstützung bietet hier auch serverbasierte Links zu SQL-Quellen und ferner wird Scripting und Scheduling auf Server-Ebene geboten. Ein FileMaker-Server unterstützt bis zu 250 Nutzer.

Die englischsprachige Version von FileMaker 9 für Windows und MacOS X soll ab sofort verfügbar sein. Die deutschsprachige Ausführung der Datenbanksoftware folgt Anfang August 2007. Die Basisvariante FileMaker 9 Pro kostet rund 415,- Euro als Vollversion und 249,- Euro als Upgrade. Für 594,- Euro bekommt man FileMaker Pro 9 Advanced mit zusätzlichen Debugging- und Entwicklerwerkzeugen. Hier kostet das Upgrade 356,- Euro.

Der FileMaker Server 9 wird rund 1.189,- Euro für die Vollversion und 713,- Euro für das Upgrade kosten. Den FileMaker Server 9 Advanced gibt es für knapp 2.974,- Euro, der Upgrade-Preis beträgt 1.784,- Euro. Die Advanced-Ausführung kann zusätzlich als ODBC- sowie JDBC-Datenquelle dienen und unterstützt bis zu 100 gleichzeitige Instant-Webpublishing-Nutzer.



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AndreasP 11. Jul 2007

Ja mit Filemaker kann man tolle Sachen machen, wenn man aber wirklich eine...


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