Dell will Ubuntu für Geschäftskunden anbieten

Angebot für Kunden außerhalb der USA in Vorbereitung

Zusätzlich zu den Dell-Rechnern mit Ubuntu-Linux für Privatkunden soll es in Zukunft auch Angebote für kleine Unternehmen geben. Weiter auf dem Plan stehen darüber hinaus Ubuntu-Computer für Kunden außerhalb der USA.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Derzeit sind die Dell-Computer mit Ubuntu 7.04 nur in den Vereinigten Staaten und nur für Privatkunden verfügbar. Während potenzielle Käufer außerhalb der USA Ubuntu-Rechner forderten, gab es auch über den zweiten Punkt Beschwerden in Foren, da es als Unternehmen nicht möglich war, einen Computer mit Ubuntu als Betriebssystem von Dell zu erwerben.

Der Computerbauer kündigte bereits vor wenigen Wochen an, daran zu arbeiten, Ubuntu auch außerhalb der USA anzubieten. Dies bekräftigte Dell nun nochmals und versprach erneut Details noch im Sommer 2007. Zudem kündigte das Unternehmen an, seine Produktpalette für kleine Unternehmen ebenfalls um Geräte mit vorinstalliertem Ubuntu erweitern zu wollen. Derzeit können Geschäftskunden nur PowerEdge-Server mit Red Hat oder Suse Linux erwerben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bLa 09. Jul 2007

die kommt auch bei unternehmen mit drauf! nur ein unternehmen kann diese wieder beim...

beresford 09. Jul 2007

unter gentoo hat's mit kde genauso problemlos wie beim vorredner hingehauen. (UMTS Netz...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Tim Cook: Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung
    Tim Cook
    Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung

    Tim Cook soll 2016 in China für Apple lobbyiert haben - der Deal soll 275 Milliarden US-Dollar wert sein. Öffentlich gemacht wurde die Absprache nicht.

  2. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  3. Funklochamt: Erstes Förderprojekt der MIG in Scheuers Wahlkreis
    Funklochamt
    Erstes Förderprojekt der MIG in Scheuers Wahlkreis

    Das Funklochamt MIG hat endlich ein Förderprojekt gefunden. Es ist ein besonderer Ort für Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /