Nokia lizenziert Feedback-Technik für Handy-Touchscreens
Das System von Immersion soll mehrere Vorteile mit sich bringen: So spürt der Nutzer auch ohne dass er aufs Display schaut, ob er den gewünschten Befehl ausgelöst hat. Zudem soll sich die Fehlerrate falsch gedrückter virtueller "Tasten" reduzieren und die Geschwindigkeit erhöhen, mit der Nutzer auf einem Touchscreen arbeiten.
Die Technik lässt sich auch für Handyspiele einsetzen, so dass Nutzer ähnlich fühlen wie Konsolenspieler. Außerdem lassen sich Musik und Klingeltöne durch die Vibrationstechnik unterstützen. Das VibeTonz-Verfahren wurde erstmals im Juni 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt, Samsung hat bereits erste Geräte damit ausgestattet.
Mit der Lizenz darf nun auch Nokia Immersions VibeTonz Mobile Player in seine Mobiltelefone einbauen. Hierzu stellt Immersion dem Nokia-Entwickler-Forum sein VibeTonz SDK zur Verfügung, so dass Anwender weitere herunterladbare Applikationen und Inhalte für Produkte mit VibeTonz erstellen können.
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