Abo
  • Services:

Photonische Kristalle als Basis für neue Displays

Magnet färbt in Wasser gelöste Nanopartikel aus Eisenoxid

Forschern der Universität Kalifornien in Riverside ist es gelungen, die Farbe von in Wasser gelösten Eisenoxid-Partikeln mit einem Magneten zu verändern. Der Ansatz könnte zur Herstellung von Displays genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch Änderung der Stärke des angelegten Magnetfeldes konnten die Forscher um Yadong Yin die Farbe der gelösten Nanopartikel verändern. Dabei ändert sich die Anordnung des Eisenoxids in der Lösung und damit auch die Art, wie Licht durch die Lösung reflektiert wird.

Lösung ändert ihre Farbe im Magnetfeld
Lösung ändert ihre Farbe im Magnetfeld
Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Der Knackpunkt dabei ist es, eine Lösung von Nanopartikeln aus Eisenoxid herzustellen, in der sich die Partikel im Magnetfeld von allein gleich verteilen. Die so entstehenden photonischen Kristalle zeigen sich dann in recht brillanten Farben, funktioniert aber ähnlich wie eine Art Halbleiter für Licht - der Abstand der Nanopartikel bestimmt, welche Wellenlängen des Lichts die Kristalle reflektieren.

Dabei gelang es den Forschern, photonische Kristalle herzustellen, die Licht über das gesamte sichtbare Spektrum des Lichts reflektieren. Sie sehen daher Einsatzmöglichkeiten ihrer Technik für neue, reflektive Displays, aber auch in den Bereichen der Glasfaser-Optik, bei Sensoren oder Laser könnten die photonischen Kristalle nützlich sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Skyrim VR, Battlefront 2, GTA 5, Wolfenstein 2)
  2. (-20%) 31,99€
  3. 288,00€

lernkick 05. Jul 2007

Hallo zusammen, auch wer kein Gamer oder Science-Fiction-Fan ist, weiß, dass es keinen...

The Howler 04. Jul 2007

Was uns zu der grundlegenden Frage führt: Wenn die Welt zu existieren aufhört und...

The Howler 04. Jul 2007

Findet Nemo! (Ich darf das, ich hab den Rest der Woche wegen Hochzeitstag Urlaub...


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /