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C-Base braucht Geld

Verein sieht Berliner Subkultur jenseits staatlicher Fördertöpfe bedroht. Der Berliner Verein c-base steckt in finanziellen Nöten und sucht nach Sponsoren. Der vor zwölf Jahren gegründete Verein hat sich der Mehrung des Wissens um Software, Hardware und Netzwerke verschrieben, seine Räume werden unter anderem für Veranstaltungen von Freifunk.net, Chaos Computer Club (CCC) und Wikimedia Deutschland genutzt.
/ Jens Ihlenfeld
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Laut Legende(öffnet im neuen Fenster) ist die c-base eine unter dem Berliner Stadtzentrum begrabene Raumstation, deren Antenne in Gestalt des Berliner Fernsehturms aus dem Boden ragt – ein Stück Berliner Subkultur jenseits staatlicher Fördertöpfe, so die Selbstbeschreibung.

Um zu überleben, muss der gemeinnützige Verein nun bis Ende Juli 2007 mehrere ausstehende Monatsmieten auftreiben. Die im Berliner Zentrum gelegenen Räume der c-base bieten bislang Freiraum für Ideen- und Projekterschließung, wie beispielsweise Freifunk oder den Wikipedia-Stammtisch, sind Veranstaltungsort von Ausstellungen und Konzerten, Ort für freie Wissensvermittlung und ein "Zuhause für Utopisten und Zukunftsforscher".

Die c-base ist Partner der in Berlin stattfindenden und war 2006 auch an der Organisation der Konferenz Wizards of OS 4 beteiligt.


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