Abo
  • Services:

C-Base braucht Geld

Verein sieht Berliner Subkultur jenseits staatlicher Fördertöpfe bedroht

Der Berliner Verein c-base steckt in finanziellen Nöten und sucht nach Sponsoren. Der vor zwölf Jahren gegründete Verein hat sich der Mehrung des Wissens um Software, Hardware und Netzwerke verschrieben, seine Räume werden unter anderem für Veranstaltungen von Freifunk.net, Chaos Computer Club (CCC) und Wikimedia Deutschland genutzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut Legende ist die c-base eine unter dem Berliner Stadtzentrum begrabene Raumstation, deren Antenne in Gestalt des Berliner Fernsehturms aus dem Boden ragt - ein Stück Berliner Subkultur jenseits staatlicher Fördertöpfe, so die Selbstbeschreibung.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Plochingen

Um zu überleben, muss der gemeinnützige Verein nun bis Ende Juli 2007 mehrere ausstehende Monatsmieten auftreiben. Die im Berliner Zentrum gelegenen Räume der c-base bieten bislang Freiraum für Ideen- und Projekterschließung, wie beispielsweise Freifunk oder den Wikipedia-Stammtisch, sind Veranstaltungsort von Ausstellungen und Konzerten, Ort für freie Wissensvermittlung und ein "Zuhause für Utopisten und Zukunftsforscher".

Die c-base ist Partner der in Berlin stattfindenden Transmediale und war 2006 auch an der Organisation der Konferenz Wizards of OS 4 beteiligt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. G29 Lenkrad 199,99€, G430 Kopfhörer 34,99€)
  2. 299,99€
  3. 299,99€
  4. (u. a. Hisense 65 Zoll 699,99€)

twobee 05. Jul 2007

Doch wir sind als Verein sehr wohl kreativ tätig, wie aktuelle Projekte zeigen. Wenn Du...

hadez 05. Jul 2007

Hier etwas Hintergrund fuer alle die von vorn herein (nicht ganz zu Unrecht) meckern...

derdude24dotcom 04. Jul 2007

Das glaube ich

aragon 03. Jul 2007

nt


Folgen Sie uns
       


Dark Rock Pro TR4 - Test

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

Dark Rock Pro TR4 - Test Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Icarus: Forscher beobachten Tiere via ISS
Icarus
Forscher beobachten Tiere via ISS

Dass Vögel wandern, ist seit langem bekannt. Wir haben auch eine Idee, wohin sie ziehen. Aber ganz genau wissen wir es nicht. Das wird sich ändern: Im Rahmen des Projekts Icarus wollen Forscher viele Tiere mit kleinen Sendern ausstatten und so ihre Wanderrouten verfolgen. Die Daten kommen über die ISS zur Erde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Tweether Empfangsmodul für 94 GHz kommt aus Kassel
  2. Tweether 10 GBit/s über einen Quadratkilometer verteilt
  3. Telekommunikation Mit dem Laser durch die Wolken

    •  /