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Fixer HP-Bürolaser mit niedrigen Betriebskosten

HP LaserJet P2014 mit 1.200 dpi. HP hat mit dem LaserJet P2014 den Nachfolger des LaserJet 1160 vorgestellt. Der monochrome Laserdrucker mit 1.200 x 1.200 dpi Auflösung soll bis zu 23 Seiten pro Minute ausgeben und ist für kleinere Büros gedacht.
/ Andreas Donath
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Der HP LaserJet P2014 ist mit einer Speicherkapazität von 32 MByte ausgerüstet und soll die erste Seite nach ca. 8,5 Sekunden ausgeben können. Anstelle eines Koronadrahts, der Ozon erzeugt, verwendet der Drucker die HP-Transfer-Roller-Technik.

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Das Gerät ist mit einer 250-Blatt-Papierzuführung ausgerüstet und kann um eine weitere Papierkassette mit gleicher Kapazität aufgestockt werden. Die Papierausgabe fasst 150 Blatt. Der Laserdrucker wird per USB oder Parallelschnittstelle mit dem Rechner verbunden und kann optional über den externen HP-Jetdirect-Printserver schnurlos oder per LAN-Kabel ans Netzwerk angebunden werden.

Die HP-LaserJet-Druckkassette für 3.000 Seiten kostet 78,49 Euro, die Druckkassette für 7.000 Seiten wird für 144,49 Euro angeboten. Daraus ergibt sich ein Seitenpreis von 2,61 bzw. 2,06 Eurocent.

HP legt Treiber für Windows und MacOS X bei. Der LaserJet P2014 soll ab Juli 2007 für 269,- Euro angeboten werden.


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