Ansturm: iPhone ausverkauft
In den AT&T-Shops war das iPhone nach dem US-Marktstart nach wenigen Stunden ausverkauft, erklärte ein AT&T-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters(öffnet im neuen Fenster). Wie zahlreiche US-Medien übereinstimmend berichten, haben sich vor dem Verkaufsstart des Apple-Handys lange Schlangen vor den Läden von Apple und AT&T gebildet. Da Apple in den USA einen Exklusivvertrag mit AT&T abgeschlossen hat, gibt es das Mobiltelefon nur bei AT&T sowie Apple in Verbindung mit einem 2-Jahres-Vertrag.
Wie CNet.com(öffnet im neuen Fenster) berichtet, gehen die Marktforscher von Piper Jaffray davon aus, dass rund 500.000 iPhones in den ersten Tagen verkauft wurden. 95 Prozent der iPhone-Interessenten in New York, San Francisco und Minneapolis entschieden sich nach Angaben der Marktforscher für das teurere 8-GByte-Modell und rund die Hälfte der iPhone-Käufer war vorher nicht Kunde bei AT&T.
Zum Start des iPhones in den USA wurde iTunes in der Version 7.3 veröffentlicht. Die neue Version bietet nun die Möglichkeit, das iPhone über ein iTunes-Konto zu aktivieren und Daten zwischen PC und Handy auszutauschen. Für Windows und MacOS X steht iTunes 7.3 als Download(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung.
Mit dem Start des iPhone hat Apple weitere Informationen zu dem Handy bekannt gegeben: die Systemanforderungen(öffnet im neuen Fenster). Demnach kann Apples Handy nicht mit den 64-Bit-Varianten von Windows eingesetzt werden, weil diese von Apple explizit nicht unterstützt werden. Ob Apple hier noch nachbessert, ist offen.
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