Abo
  • Services:

Anixe HD lockt mit kostenlosen hochauflösenden VOD-Filmen

Free-VOD-Angebot startet am 1. Juli 2007 zur Steigerung der Bekanntheit

Der hochauflösende deutsche Satelliten-Privatsender Anixe HD versucht mehr Kunden für seinen kostenpflichtigen, internetbasierten Video-on-Demand-Dienst zu gewinnen und lockt deshalb mit kostenlosen Filmen. Ab dem 1. Juli 2007 startet das "Free-VOD"-Angebot mit 51 Titeln, von denen neun Stück sogar HDTV-Qualität aufweisen - laut Anixe HDTV ein Novum in Europa.

Artikel veröffentlicht am ,

Die angebotenen Spielfilme in HD-Qualität (720p) umfassen das Melodram "The Brave" mit Jonny Depp, den Thriller "Black&White", die Komödien "Mambo Cafe", "Bring mir den Skalp von Mavis Davis" und "Clockwatchers", den Horrorfilm "Wolfgirl", den Actionstreifen "B. Monkey", die Filmbiographie "James Dean - schnelles Leben, schneller Tod" und den Sportfilm "Possums - der Traum vom Sieg".

Stellenmarkt
  1. RIEDEL Communications GmbH & Co. KG, Wuppertal
  2. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Der Rest des Free-VOD-Angebots hat eine niedrigere Auflösung und umfasst etwa Filme wie "Lost in Space", "Eine Hochzeit zum Verlieben", "American History X" und die Jackie-Chan-Actionstreifen "Rush Hour" und "Mr. Nice Guy". Anixe HD nutzt - wie andere Anbieter - beim Video on Demand Microsofts Videoformat WMV nebst zugehörigem DRM-System, was das Angebot auf Windows-Nutzer beschränkt.

Die Free-VOD-Filme können nach Registrierung unter www.anixehd.tv 24 Stunden kostenlos freigeschaltet werden. Anixe-HD-Chefin Jennifer Lapidakis hofft, damit weitere Marktanteile zu "erobern".

Neben VOD und seinem freien Satelliten-HDTV, das über T-Home auch per VDSL empfangen werden kann, dann allerdings nicht in 1080p-, sondern 720p-Auflösung, betreibt Anixe HD noch einen Download-to-Own-Videoshop (DTO) und verkauft darüber hinaus hochauflösende Spielfilme auf Blu-ray Disc sowie HD-DVD.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.099€
  2. 184,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 233€)
  3. 35€
  4. 99€

augustinger 02. Jul 2007

das kostenlose Angebot geht auch mit opensuse ^^ Allerdings vermisse ich beim "freevod...

KIllerCat 02. Jul 2007

Wasserzeichen? Wie es die EMI vormacht?

KillerCat 02. Jul 2007

Ich glaub das weiss er...wass du nicht weisst und offensichtlich hast du es nicht...

KillerCat 02. Jul 2007

Dummfug. Habs gerade mit FreeBSD ausprobiert. Opera startet den Mplayer ("zuckt" am...

Anonymer Nutzer 02. Jul 2007

Funktioniert hier genauso.


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Leserumfrage: Wie sollen wir Golem.de erweitern?
Leserumfrage
Wie sollen wir Golem.de erweitern?

In unserer ersten Umfrage haben wir erfahren, dass Sie grundlegend mit uns zufrieden sind. Nun möchten wir wissen: Was können wir noch besser machen? Und welche Zusatzangebote wünschen Sie sich?

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  2. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?
  3. Jahresrückblick 2017 Das Jahr der 20 Jahre

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

    •  /