Nokias Foto-Service: Vom Mobiltelefon ins Fotolabor
Der Zugriff auf den mobilen Druckdienst erfolgt über die Galerie-Anwendung des Smartphones, die Fotodaten selbst verschickt das Nokia-Gerät je nach Modell und Netzverfügbarkeit per UMTS, EDGE, GPRS oder WLAN. Für die Übertragung der Daten fallen Kosten an, die der Netzbetreiber je nach Tarif abrechnet.
Der Nutzer wählt, von welchen Bildern er einen Abzug haben möchte. Das Motiv kann auf Tassen, Aufkleber, Puzzles oder T-Shirts gedruckt und als Geschenk verschickt werden. Dazu muss der Nutzer beim Versenden Adresse und Informationen zur Bezahlung eingeben. Der Bestellauftrag wird anschließend von CeWe Color bearbeitet und per Post an die angegebene Adresse gesandt.
Wer ein älteres N-Series-Gerät besitzt, kann sich die erforderliche Nokia-XpressPrint-Software hier(öffnet im neuen Fenster) kostenlos herunterladen.
Je nach Land akzeptiert Nokias Foto-Service Kreditkarten und lokale Zahlungsarten. Derzeit erhalten die Nutzer die ersten zehn Abzüge kostenlos.
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