Google Maps mit interaktiver Routenänderung

Route bequem mit der Maus verändern

Google Maps bietet auch in der deutschen Version bereits seit langem eine Funktion, um eine Fahrtroute zu berechnen. Nun lassen sich errechnete Routen bequem verändern, indem die berechnete Route mit der Maus verschoben wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Neben der Möglichkeit, eine Route mit der Maus zu verändern, können auf diesem Wege auch neue Zwischenziele eingefügt werden. So ist also ein Abstecher zu Freunden oder Verwandten bequem in die Google-Maps-Routenplanung integrierbar. Auf diesem Wege lassen sich aber auch interessante Ort und Sehenswürdigkeiten mitnehmen.

Die neue Möglichkeit der Routenplanung ist auch schon in die deutsche Ausführung von Google Maps integriert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


verroutet 15. Jul 2007

Hier z.B. eine URL, wo man es sehen kann: http://maps.google.de/maps?saddr=Rheinstra%C3...

zick zag 29. Jun 2007

leider ist die Anzhal der Waypoints sehr limitiert....: http://maps.google.de/maps?f=d&hl...

BSDDaemon 29. Jun 2007

Das war bitter nötig. Der Dienst mausert sich so langsam aber sicher.

TSxxx 29. Jun 2007

Ich muss ehrlich sagen Google-Zeug macht immer mehr Spaß... zuerst die 360° rotierbaren...

Bouncy 29. Jun 2007

ja die stvo gilt nur für die strasse, wenn man keine strasse fährt gilt die auch nicht ;)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /