Google: Finanzielle Unterstützung für Widget-Entwickler

Programm "Google Gadget Ventures" verspricht 5.000,- bis 100.000,- US-Dollar

Google will Entwicklern und neuen Unternehmen finanziell unter die Arme greifen, die so genannte Google Gadgets alias Widgets entwickeln. Die Mini-Applikationen können auf Googles Webseiten, aber auch der eigenen Homepage genutzt werden. Es winken 5.000,- bis 100.000,- US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem neuen Programm "Google Gadget Ventures" will Google die Entwicklung von neuen Widgets anregen, kleine Applikationen, die von Spielen über Media-Player bis hin zu Wettervorhersagen und Nachrichtentickern reichen. Wer ein solches Widget für Googles Gadgets-Plattform entwickelt, dem winken 5.000 US-Dollar. Voraussetzung dafür ist, dass die Widgets mindestens 250.000 PageImpression pro Woche produzieren, und eine einseitige Bewerbung bei Google. Wer sein Gadget weiterentwickelt, kann auch mehrfach mit 5.000,- US-Dollar bedacht werden.

Stellenmarkt
  1. Full Stack Developer:in Web-Applikation (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau, Hannover
  2. Inhouse Berater SAP HCM / SuccessFactors (w/m/d)
    TÜV SÜD Gruppe, München
Detailsuche

Unternehmen, die ein Geschäftsmodell rund um die Google-Gadgets-Plattform aufbauen, bietet Google eine Seed-Finanzierung von bis zu 100.000 US-Dollar an. Dazu muss ein entsprechender Business-Plan bei Google eingereicht werden. Ein dafür eingerichtetes Komitee bei Google entscheidet dann darüber, wer eine Finanzierung erhält, Google rechnet damit, 20 bis 40 Finanzierungszusagen pro Jahr geben zu können, abhängig von der Qualität der eingereichten Ideen.

Details zum Programm "Google Gadget Ventures" gibt es unter google.com/gadgetventures.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Von Cubesats zu Disksats
Satelliten als fliegende Scheiben

Leichte und billige Satelliten, die auch zu Mond und Mars fliegen können: Aerospace Corp hat den neuen Standardformfaktor Disksats entwickelt.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Von Cubesats zu Disksats: Satelliten als fliegende Scheiben
Artikel
  1. Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen
    Full Self Driving
    Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

    Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

  2. Umweltfreundlicher Sattelschlepper: Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm
    Umweltfreundlicher Sattelschlepper
    Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm

    Die Nikola-Zugmaschine Tre mit Elektroantrieb soll zunächst für den US-Markt gefertigt werden, später auch für Europa.

  3. Echtzeit-Strategie: Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware
    Echtzeit-Strategie
    Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware

    Die vollständigen Specs für den Technik-Test von Age of Empires 4 liegen vor. Spieler können ab heute Abend in die Historie eintauchen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance LPX DDR4-3200 16 GB 63,74€ und 32 GB 108,79€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€, Kingston KC2500 2 TB 181,89€ und Recaro Exo Platinum 855,99€) • Breaking Deals mit Club-Rabatten • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ • iPhone 13 vorbestellbar [Werbung]
    •  /